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Chartanalysen Trading: Darauf sollten Privatanleger achten

Das wachsende Interesse der Menschen am Thema Börse trägt Früchte. Immer mehr Internetseiten bieten dem Leser Chartanalysen an, die man zum Trading verwenden kann.

Dadurch ist der Beruf des Chartanalysten mehr in den Fokus geraten, denn für Privatinvestoren können solche Tipps durchaus nützlich sein. Allerdings sollte man auf einige Punkte achten, bevor man jede Idee umsetzt, die „Chartanalysen Trading“ im Titel stehen hat.

Kostenlose Chartanalysen

Man muss als Kleinanleger nicht sofort kostenpflichtige Börsendienste abonnieren. Es gibt zahlreiche Angebote, die Anleger regelmäßig mit Gratistipps und Tradingideen versorgen. Dazu kommt, dass die bezahlten Vorschläge keineswegs erfolgreicher sein müssen als kostenlose Ratschläge. Technische Chartanalyse – so behält man die Kurse im Griff

Bevor man sich auf die erstbesten Artikel zum Thema Chartanalysen Trading stürzt, muss einem klar sein: Die dortigen Informationen spiegeln immer nur die Meinung des Autors wider. Wenn man ausführlich sucht, findet man oft zu jeder Analyse auch die gegenteilige Meinung eines anderen Experten.


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Vorurteile der Analysten

Abgesehen davon gibt es immer auch Autoren, die stets in die gleiche Richtung tendieren. Das bedeutet, sie sind von vornherein eher bullisch oder bärisch gestimmt und betrachten den Chart nicht vorurteilsfrei.

Privatanleger, die eine ähnliche Meinung zum Markt haben wie solch ein befangener Analyst, werden dessen Artikel gerne lesen. Leider werden die vorgestellten Handelsideen dadurch aber nicht erfolgreicher. Chartanalyse lernen – der erste Schritt zum Erfolg

Einen parteiischen Newsletterservice sollte man nicht immer für bare Münze nehmen. Je neutraler die jeweiligen Analysten vor jedem Handelstag sind, desto erfolgreicher kann der nächste Trade ausfallen.

Das gilt ebenfalls für einen selbst als Investor. Klar, das Portfolio ist zu Handelsbeginn wohl kaum leer – vor allem, wenn man auch langfristig Aktien im Depot hat. Dennoch sollte man versuchen, sich einen möglichst unvoreingenommenen Blick zu bewahren. Das schützt einen davor, sich immer weiter in eine eventuell falsche Richtung zu verirren.

Chartanalysen und Trading: Fazit

Der Markt zum Thema Chartanalysen und Trading ist riesig. Man kann regelmäßig zu allen wichtigen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren Analysen finden. Oft werden dort zwei Varianten eingezeichnet: der favorisierte Weg und die Alternative. Damit wird dem Anleger gezeigt, dass nichts in Stein gemeißelt ist.

Andererseits sichert sich der Analyst dadurch auch ab, indem er zwei Möglichkeiten aufzeigt, wie sich die Kurse bewegen können. Eine davon kann der tatsächlichen Kursbewegung nahekommen.

Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man Artikel über Chartanalysen und Trading selbst nachvollziehen kann. Man bekommt dort die Meinung eines Analysten und betrachtet im Anschluss selbst den Chart. Kommt man zum selben Ergebnis, steht der Tradingidee nichts mehr im Weg.

Seine eigene Meinung kann man sich mit dem GeVestor Charttool bilden. Dort stehen Hunderte von Aktien zur eigenen Analyse bereit.

18. August 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.