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China: Dieser Krisenherd wird weiterhin unterschätzt

Die Zahl der internationalen Krisenherde nimmt immer weiter zu.

Von Deutschland aus betrachtet spielt China dabei nur eine kleine Rolle – doch das ist ein Fehler!

Das asiatische Boomland war über Jahre hinweg die Wachstums-Lokomotive der Weltwirtschaft.

Wenn dort das Wachstum nun nachlässt, hat das Folgen weit über die Grenzen des Landes hinaus.

Chinas Wachstums-Schwäche ist auch gefährlich für uns

Schon im Jahr 2015 warnte ich hier an dieser Stelle vor den weitreichenden Folgen:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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„China hat auf jeden Fall das Potenzial, die wirtschaftliche Lage in Europa – aber v. a. auch in den USA – negativ zu beeinflussen.

Das asiatische Land sitzt noch immer auf riesigen Dollar-Reserven in Form von US-Staatsanleihen.

Sollte die chinesische Regierung tatsächlich nur Teile dieser Bestände auflösen, hätte das massive Folgen für das weltweite Finanz-System.

Bei dieser gefährlichen Lage ist es eben auch fahrlässig, wenn Sie als Anleger Ihr Vermögen nicht aktiv absichern.  Das tun Sie zuerst einmal durch eine breite Streuung.

Investoren, die aktuell einseitig auf Aktien setzen, gehen ein viel zu hohes Risiko ein.

Die richtige Mischung bringt hier den Erfolg. Dazu gehören auch jeden Fall  auch Fremdwährungen und Edelmetalle in Form von physischem Gold und Silber.“

Von China ausgehende Gefahren immer noch unterschätzt

Bei der Einschätzung der Gefahren, die von China ausgehen, hat sich meiner Einschätzung nach bis jetzt (Stand: August 2016) nichts verändert.

Und auch heute ist es noch so, dass viele westliche Experten die Gefahren aus China klar unterschätzen.

So ist das Wachstum zuletzt auf nur noch 6,7% abgesackt. Zu den weiteren Perspektiven erklärte erst kürzlich das ifw in Kiel:

„Mit einer wesentlichen Beschleunigung der Expansions-Dynamik ist daher auch für die kommenden Monate nicht zu rechnen – zumal den chinesischen Behörden bewusst sein dürfte, dass bei einem unverändert expansiven Kurs der Wirtschafts-Politik und anhaltend schneller Kredit-Expansion das Risiko abrupter, krisenhafter Anpassungen oder langjähriger Stagnation zunehmen würde.“

Fazit

Hier sehen Sie ganz deutlich: Die Lage in China ist kritisch – und es deutet sich keine Besserung an.

Daher ist es auch weiterhin angesagt, genau zu schauen, was in China passiert, um keine böse Überraschung zu erleben.

30. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.