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Club of Rome 2052- eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

Zum 40-jährigen Jubiläum der Denkfabrik „Club of Rome“ im Jahr 2012 veröffentlichte dieser im Jahr 2012 einen neuen Zukunftsbericht: 2052 – eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre. Diese wurde auch unter dem Namen „Der geplünderte Planet“ verbreitet.

Das Szenario ist ähnlich, wie bei der Veröffentlichung des ersten Berichts des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“: Die Wissenschaftler des Denker-Clubs blicken in die Zukunft und sehen darin eine Welt am Abgrund. Einer dieser Experten war der Norweger Jorgen Randers. Dieser war als Mittzwanziger bereits am ersten Club of Rome-Bericht beteiligt gewesen. 40 Jahre später hat der 66-jährige auch bei der Erstellung der Zukunftsprognose für die weiteren 40 Jahre mitgewirkt.

Warnung vor dem Zusammenschluss mächtiger Persönlichkeiten

In dem neuen Bericht „2052 – eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“ warnt der Club of Rome vor dem Zusammenschluss von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft, der dazu führen könne, erneut viele Grenzen der Natur zu überschreiten.

Wie vor rund 40 Jahren stehen auch im neuen Bericht des Club of Rome die Grenzen des Wachstums im Vordergrund. Die Experten rechnen in manchen Fällen sogar noch vor dem Jahr 2052 mit einem lokalen Kollaps des Systems, weil die Menschheit die Ressourcen der Erde ausgereizt hat.

Das wiedergekehrte Problem: Das stetige Wachstum der Wirtschaft schadet sowohl der Gesellschaft als auch der Natur. Deshalb appelliert der Club of Rome, nicht einfach so weiter zu machen wie bisher. Das sei zumindest keine Option, wenn der Planet auch für unsere Nachfahren zukunftsfähig bleiben solle.


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Mehr zum Thema: Club of Rome und die „Grenzen des Wachstums“

Club of Rome 2052: Klimawandel als Sorgenkind Nummer 1

Aus dem Bericht lassen sich folgende Kernaussagen ableiten, die sich vor allem in die Bereiche „Gesellschaft“ und „Umwelt“ teilen:

Gesellschaftliche Prognosen 2052

Mehr Armut auf der Welt: Der Club of Rome rechnet im Jahr 2040 mit einem Höchststand der Weltbevölkerung. Die Experten erwarten in diesem Jahr eine Bevölkerungszahl von 8,1 Milliarden Menschen auf der Welt. Doch mit diesem Anstieg wird auch die Armut zu nehmen. Von den ca. 8 Milliarden Menschen werden 3 Milliarden in Armut leben.

Volkswirtschaftliches Entwicklungspotenzial ausgeschöpft: Außerdem rechnet der Club of Rome damit, dass das volkswirtschaftliche Entwicklungspotenzial ausgeschöpft sein wird und dadurch die Produktivität abnimmt. Das wird zur Folge haben, dass sich das weltweite Bruttoinlandsprodukt nur noch langsam steigern wird.

Geburten-Raten gehen weiter zurück: Ein Kind, bedeutet, einen weiteren Mund zu füttern. Das ist vor allem die Ansicht der „Städter“ aus Sicht des Club of Romes. Deshalb werden die Geburtenraten weiter sinken. Chinas Siegeszug wird von anderen begleitet: Für China sieht die Club-of-Rome Prognose für 2052 gut aus. Denn nach den Experten soll der Siegeszug der Asiaten weitergehen und von immer stärker werdenden Ländern wie Brasilien, Russland, Indien und Südafrika begleitet werden.

Prognosen zur Umwelt 2052

Dramatische Verstärkung des Klimawandels: Die Untersuchungen des Club of Romes haben ergeben, dass der Klimawandel sich ab der zweite Hälfte dramatisch verschlimmern könnte. Den Grund sehen die Wissenschaftler vor allem in der immensen Treibhausgasemission. Denn es wird jährlich doppelt so viel Treibhausgas ausgestoßen wie von den Wäldern und Meeren absorbiert werden kann. Vor 2052 rechnet der Denker-Club aber nicht mit katastrophalen Ausmaßen.

Doch der Klimawandel wird auch schon vorher drastische Veränderungen hervorrufen: Der Meeresspiegel wird um 0,5 Meter höher sein, das neue Wetter wird Landwirte und Urlauber treffen. Außerdem wird es mehr Dürren, Fluten und verheerende Wirbelstürme zur Tagesordnung gehören. Der Klimawandel wird nach Angaben des Club of Rome die Sorge Nummer 1 sein und sich immer mehr von selbst verstärken.

30. August 2013

Sabrina Behrens
Von: Sabrina Behrens. Über den Autor

Sabrina Behrens beschäftigt sich seit Ihrem Schulabschluss mit den Themen Wirtschaft, Politik, private Finanzen, Vorsorge und Versicherung. In ihrer Tätigkeit als freie Journalistin in Berlin hält sie die Leser in diesen Bereichen regelmäßig auf dem Laufenden.