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Comdirect Bank: Broker des Marktführers im Test

Die Comdirect Bank AG wurde 1994 als Direktbank-Tochter der Commerzbank AG gegründet und bietet seit Anfang 1995 ihren Direktbank-Service an.

1996 erfolgte die Einführung des Online-Bankings.

Seit dem 05.06.2000 ist die Comdirect an der Frankfurter Börse notiert.

Die Comdirect Bank ist Marktführer unter den Online-Brokern in Deutschland.

Heute ist die Comdirect eine Vollbank mit den 3 Kompetenzfeldern „Brokerage“, „Banking“ und „Beratung“.

Mehr als 1,5 Mio. Privatkunden wickeln über die Comdirect Bank ihre Bankgeschäfte ab.

Welche Produkte Sie als Kunde bei der Comdirect handeln können

Die Comdirect bietet Ihnen ein großes Angebot:

So finden Sie hier ein breites Spektrum vor und können faktisch alle in Deutschland gelisteten Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, Anleihen und Fonds handeln.


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Ebenso können Sie ausländische Aktien in der Heimatwährung sowie Optionen an der Terminbörse EUREX kaufen und verkaufen.

Welche Handelsspesen bei der Comdirect anfallen

Bei der Comdirect zahlen Sie für eine Inlandsorder im Direkthandel mit der Bank eine Grundgebühr von 4,90 €. Dazu kommen 0,25% des Ordervolumens. Die Mindestgebühr beträgt 9,90 €. Maximal zahlen Sie 59,90 €.

Beim Handel an einer Börse kommen weitere Gebühren hinzu. Sie belaufen sich im Xetra-Handel auf 0,0015% des Ordervolumens und mindestens auf 1,50 €.

An den übrigen inländischen Börsen zahlen Sie zusätzlich 0,0025% der Ordersumme und mindestens 2,50 €.

Handel im Ausland relativ teuer

Bei einer Order an einem ausländischen Handelsplatz kommen folgende Kosten auf Sie zu: Die Grundgebühr beträgt in diesem Fall 7,90 €. Dazu kommen 0,25% des Ordervolumens.

Die Mindestgebühr liegt bei 12,90 €, die Maximalgebühr bei 62,50 €. Für eine Order in den USA kommen noch einmal 15 € dazu.

Der Telefonzuschlag und der Fax-/Briefzuschlag sind mit 4,90 € und 9,90 € genauso hoch wie bei Geschäften im Inland.

Rabatte für aktive Anleger

Bei 25 und mehr Orders im vorhergehenden halben Jahr werden Ihnen die Gebühren für Orderänderungen und Limitsetzung erlassen.

Sollten Sie 125 und mehr Orders im Vorhalbjahr durchgeführt haben, erhalten Sie einen Rabatt von 15% auf Ihre Transaktionskosten.

Welche Orderwege Ihnen zur Verfügung stehen

Der Weg der Ordererteilung über das Internet ist der günstigste.

Sollten Sie per Telefon ordern, fällt ein Zuschlag von 4,90 € an. Eine Order per Fax oder Brief schlägt gar mit 9,90 € zu Buche.

Welche Tagesgeldzinsen die Comdirect Bank zahlt

Aktuell bietet die Comdirect Ihren Kunden ein Tagesgeldkonto mit folgenden Konditionen an:

Bis zu einer Einlage von 10.000 € beträgt der Zinssatz 1,75%. Liegt die Einlage darüber, gibt es bis 50.000 € nur noch 1,00%. Über 50.000 € erhalten Sie nur noch 0,50%.

Wie geeignet die Handelsmaske für den Börsenhandel ist

Die Handelsmaske der Comdirect ist schnell zu bedienen und logisch aufgebaut.

Sie ist sowohl für den erfahrenen Trader als auch für Einsteiger geeignet.

Bei unserem Test lief sie stabil und zuverlässig. Die Order-Übermittlung erfolgte reibungslos und zügig.

Wie sicher ist mein Geld bei der Comdirect?

Die Comdirect AG ist dem Einlagensicherungs-Fonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. angeschlossen.

Für jeden Kunden sind die Einlagen bis 30% des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank gesichert. Aktuell sind das 107.052.000 € pro Kunde.

26. Februar 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.