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CosmosDirekt FinanzSchutz: Versicherung gegen Vermögensschäden

Viele Deutsche zweifeln nicht erst seit dem NSA-Skandal an der Sicherheit ihrer Daten im Internet. Insbesondere ältere Internetnutzer scheuen auch heute noch vor Einkäufen im Internet zurück.

CosmosDirekt, die größte Direktversicherung Deutschlands, bietet für dieses Problem eine einfache Lösung. Der FinanzSchutz soll den Kunden vor sämtlichen Schäden im Zahlungsverkehr schützen – sowohl online als auch offline.

Und der Markt für solch ein Produkt ist durchaus vorhanden: Laut einer Studie des Online-Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß Consulting ist jeder zweite User nicht von der Datensicherheit bei Online-Einkäufen überzeugt. 12 % der Befragten verzichten seit der Bekanntgabe der organisierten Spionage sogar gänzlich auf Einkäufe im Internet.

FinanzSchutz: finanzielle Schäden bis 10.000 € abgesichert

Hier springt der FinanzSchutz von CosmosDirekt ein, welcher gegen eine Gebühr von 7,90 € im Jahr Vermögensschäden von bis zu 10.000 € absichert. Darunter fällt neben den Gefahren des Online-Shoppings auch das von vielen Deutschen ebenfalls mit Skepsis betrachtete Online-Banking.


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Offline wird zusätzlich unter anderem Missbrauch bei Lastschriften, Überweisungen und unberechtigten Barabhebungen abgesichert.

Wichtig hierbei ist: Zwar zahlen die Banken häufig bei Missbrauchsfällen im bargeldlosen Geldverkehr. In der Realität können die Kreditinstitute die Hilfe jedoch ablehnen, wenn sie dem Kunden grobe Fahrlässigkeit nachweisen können. Unterschieden wird dabei zwischen einer einfachen und einer groben Fahrlässigkeit.

CosmosDirekt: Schutz auch bei grober Fahrlässigkeit

Nutzen die Betrüger beispielsweise die zur Karte passenden TAN- oder PIN-Nummern, gehen die Kreditinstitute häufig von einer groben Fahrlässigkeit ihres Kunden aus. In den meisten Fällen hatten die Kunden in solchen Fällen die Nummern notiert und an einem unsicheren Ort verwahrt, z.B. im Geldbeutel.

Aber auch bei der Nutzung von veralteter Sicherheitssoftware auf ihren Rechnern können die entsprechenden Codes schnell von Hackern entwendet werden. In diesen Fällen bleibt der Kunde auf dem gesamten entstandenen Schaden sitzen.

Eine einfache Fahrlässigkeit hingegen kann z.B. dann vorliegen, wenn der Betrüger die Karten-PIN bei der Eingabe am Geldautomaten auskundschaftet, weil der Kunde nicht richtig aufpasst. Hierbei wird meist der übliche Eigenanteil von 150 € fällig.

Der FinanzSchutz von CosmosDirekt zielt auf genau die Situationen ab, in denen die Bank die Erstattung des Schadens verweigert. Der Schutz deckt dabei sämtliche Konten ab, die der Versicherungsnehmer und alle mitversicherten Familienmitglieder im Inland unterhalten.

Als versicherte Personen gelten hierbei die Lebens- oder Ehepartner sowie alle im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen. So sind auch die Kinder vor Missbrauch geschützt, die ihre ersten Schritte beim Online-Shopping unternehmen.

Der Verband der digitalen Wirtschaft, BITKOM, geht derweil davon aus, dass sich der Trend hin zum Online-Shopping auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird. Und auch bei steigender Datensicherheit ist es beruhigend, eine Absicherung gegen finanzielle Schäden zu besitzen.

14. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.