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Dachfonds: Gute Risikostreuung für maximale Sicherheit

Eine alte Börsenregel lautet: „Setze niemals alles auf ein Pferd“.

In dieser scheinbar selbstverständlichen Aussage steckt einer der Hauptpfeiler für Ihren langfristigen Börsenerfolg.

Jedem Anleger ist es wahrscheinlich schon passiert, dass er einen zu großen Teil seines Anlagevermögens in einen Einzelwert investiert hat.

So entwickelte sich die Investition in eine Wette darauf, dass sich ausgerechnet dieser Depotwert besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Ein Risiko, dass sich nicht einzugehen lohnt.

Fonds bieten Ihnen eine gute Risikostreuung, eine noch bessere erhalten Sie, wenn Sie in Dachfonds anlegen.

Dachfonds: Eine für Sie interessante Anlageoption

Dachfonds sind Fonds, die in andere Fonds investieren. Und das nicht nur in Fonds einer Anlageklasse.

Dachfonds investieren in Aktien-, Renten-, Immobilien, Rohstoff- und Geldmarktfonds. Auf diese Weise bieten sie Ihnen eine optimale Risikostreuung.

Um eine annähernd gute Risikostreuung zu erhalten, müssten Sie Ihr Kapital in viele verschiedene Positionen aufteilen.

Der Kauf von vielen kleinen Einzelposten würde allerdings den Gebührenteil, bezogen auf die Gesamtsumme, überproportional ansteigen lassen und so Ihre Rendite schmälern.

Natürlich dürfen Sie auch nicht den Verwaltungsaufwand vergessen. Sie müssten bei jedem einzelnen Fonds regelmäßig überprüfen, ob Sie diesen halten, verkaufen oder aufstocken wollen.


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Um diese zeitaufwendige Arbeit zu vermeiden, können Sie einen persönlichen Vermögensverwalter beauftragen, der aber erst ab einer größeren Anlagesumme tätig wird und Ihnen natürlich seine Gebühren in Rechnung stellen wird.

Seit 1998 gibt es eine interessante Alternative zur Vermögensverwaltung im Bereich der Fonds.

Mit dem 3. Finanzmarktförderungsgesetz wurde im April 1998 eine für Deutschland absolut neue Fondsart zugelassen: die Dachfonds.

Auf einen Blick: Vor- und Nachteile von Dachfonds

Ein Dachfonds legt in Fonds an. Dabei kann er sowohl in Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds und Immobilienfonds investieren.

Die prozentuale Gewichtung der einzelnen Fondsarten ist im Fondsprospekt des Dachfonds eindeutig festgelegt.

Vorteile

  • Durch breite Streuung in verschiedene Anlageklassen geringeres Risiko
  • Dachfonds für jedes Risikoprofil verfügbar
  • Langfristig stabile Kursentwicklung
  • Kauf und Verkauf an jedem Börsentag möglich

Nachteile

  • Höhere Gebühren im Vergleich zu Einzelfonds
  • Nicht geeignet für kurzfristiges Anlegen

Checkliste: So finden Sie den für Sie optimalen Dachfonds

  • Informieren Sie sich mit Hilfe des Fondsprospekts über die Strategie des Dachfonds, den Sie in die engere Wahl genommen haben. Wichtige Kriterien sind die Anlageklassen. In welchen Anteilen investiert der Dachfonds: in Aktien, Anleihen, Immobilen oder Edelmetalle? Beachten Sie dabei: Ein sehr hoher Anteil an Aktienfonds erhöht zwar die mögliche Rendite, aber auch die Volatilität (Schwankungsbreite) und damit das Risiko.
  • Suchen Sie für Ihr Basis-Depot Dachfonds mit einem Aktienanteil von bis zu 50%. Entscheidend ist die stabile positive Vergangenheitsrendite.
  • Für das Chancen-Depot sind Dachfonds mit einem Aktienanteil von mehr als 50% geeignet.
  • Entscheiden Sie sich für Dachfonds, die nicht nur in Fonds der eigenen Gesellschaft anlegen. Solch eine Anlagepolitik kann nicht optimal sein, da keine Gesellschaft in allen Fondsbereichen gleich gute Ergebnisse bringt.
  • Informieren Sie sich über die Managementgebühren und die Ausgabeaufschläge. Dabei sollten diese Kosten aber nur eine untergeordnete Rolle bei Ihrer Kaufentscheidung spielen.
  • Vermeiden Sie Ausgabeaufschläge durch die Einschaltung eines Fondsvermittlers. Dabei sollten Sie die in diesem Beitrag empfohlenen Fondsvermittler gezielt nach den Konditionen für den Kauf des in Frage kommenden Dachfonds befragen.

1. August 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.