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Darum ist die nächste Weltwirtschaftskrise unvermeidlich

Die Zahl der weltweiten Krisenherde nimmt immer weiter zu.

Gerade die geopolitischen Krisen im Nahen Osten oder der wieder aufflammende Konflikt zwischen den USA und Russland lassen mich aufhorchen.

Letzterer umstand erinnert darüber hinaus doch stark an die heiße Phase des Kalten Krieges…

Riesige Blase mit Crash als zwangsläufiger Folge

Doch nicht nur diese Belastungs-Faktoren haben das Potenzial, die Börse nach unten zu ziehen:

Es lassen sich jetzt angesichts einer schwächelnden Weltwirtschaft v. a. die hohen Aktienkurse nicht mehr rechtfertigen.


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Während die Weltwirtschaft seit dem Jahr 2010 gerade einmal um 3,7% im Jahr gewachsen ist, ist der Weltaktienindex MSCI in derselben Zeit bis Ende 2015 um nahezu 70% angestiegen.

Eine extreme Aktienblase hat sich ausgebildet, die irgendwann zwangsläufig in einem Crash enden wird.

Aktienkurse hängen an der Realwirtschaft

Letztlich hängen auch Aktienkurse langfristig von der Entwicklung der realen Wirtschaft ab.

Genauso wenig, wie ein Baum schneller wachsen kann, als die Wurzeln die ihn tragen, kann auch die Börse langfristig nicht schneller steigen, als die reale Wirtschaft, auf die sie sich letztlich bezieht.

Für mich ist deshalb klar: Es wird einen massiven Crash geben, der erheblich stärker ausfallen wird als die Finanzkrise 2008.

Das Ergebnis davon wird eine neue Weltwirtschaftskrise und ein Deflations-Kollaps sein. Eine Deflation werden auch die Notenbanken nicht verhindern können.

Denn der Crash wird große Teile des heutigen Geldvermögens vernichten und damit gleichzeitig zum Bankrott der verschuldeten Unternehmen und Staaten führen.

Halten Sie den Aktien-Anteil streng begrenzt

Für Sie ist es deshalb unabdingbar, sich jetzt dagegen zu wappnen. Das tun Sie mit einer breiten Streuung Ihres Vermögens.

Wer jetzt einseitig auf Aktien setzt, wird im Krisenfall Schiffbruch erleiden. Das ist für mich klar.

Vor allen Dingen habe auch vor der vergangenen Krise immer wieder gezeigt, dass eine zu starke Fokussierung auf eine Anlageklasse die Korrekturgefahr deutlich erhöht.

Nicht, dass Sie mich hier falsch verstehen: Aktien gehören zur breiten Streuung des Vermögens mit dazu – aber eben nur mit einem streng definierten Anteil, der 25% nicht überschreiten sollte.

21. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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