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Das Wellenreiter-Prinzip: Reiten Sie jetzt die richtigen Wellen!

Beim Wellenreiten, auch Surfen genannt, geht es nur um eines: die perfekte Welle zu finden und sich von ihr solange wie möglich auf seinem Surfbrett tragen zu lassen.

Auch „Big Money“, das „große Kapital“ sucht an den Finanzmärkten stetig nach der perfekten Welle.

Diese Großinvestoren-Gruppe bestimmt mit ihren schier unerschöpflichen Geldmitteln die Trends – gleich, ob aufwärts oder abwärts.

Sich diesen Großanlegern:

  • Banken,
  • Versicherungen,
  • Investmentfonds,
  • Hedgefonds,
  • Pensionsfonds,
  • Vermögens-Verwaltungen
  • oder finanzstarken Einzel-Investoren

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bei den eigenen Investments entgegen zu stellen, gleicht einem finanziellen Harakiri.

Das Wellenreiter-Prinzip

Diese Großinvestoren-Gruppe hat im Grundsatz 3 Möglichkeiten, ihr Geld profitabel und dabei gleichzeitig schnell liquidierbar anzulegen:

Sie können in Aktien, Anleihen oder Rohstoffen investieren.

Immobilien zählen nicht dazu: Diese Anlage-Alternative mag zwar durchaus profitabel sein, sie ist jedoch ganz sicher nicht schnell liquidierbar.

Wenn Sie also wissen wollen, zu welchem Anlage-Instrument die Großinvestoren als Nächstes greifen werden, dann gilt es, die Mega-Trends von Aktien, Anleihen und Rohstoffen zu verfolgen.

Denn wie die echten Surfer nach der perfekten Welle, so suchen die Großinvestoren ununterbrochen nach dem nächstbesten Mega-Trend.

Dabei gilt: Meist bewegen sich 1 oder 2 der Anlage-Instrumente in Aufwärtstrends, während der Rest abwärts tendiert.

Die Mega-Trends

Die nachstehende Grafik zeigt Ihnen die Mega-Trends dieser Anlage-Instrumente von 2002 – 2016:

mega-trends aktien-anleihen-rohstoffe-30-08-2016

Die kommenden Mega-Trends erfolgen in Aktien und Rohstoffen

Es ist unschwer zu erkennen, dass Rohstoffe in den 2 Jahren von 2014 – 2016 die großen Verlierer waren. Aktien haben sich seit Mitte 2015 seitwärts bewegt.

Der große Gewinner – und das nicht erst seit Mitte 2015 – waren die Anleihen.

Anleihen können nur noch verlieren!

Genau dieses Anlage-Instrument ist nun aber an seine Grenzen gestoßen.

Das hatte ich Ihnen bereits in meinem Beitrag „Anleihemarkt: Die Blase wird schon bald platzen“ deutlich gemacht.

Hier noch einmal der Chart zum Bund-Future, der meine Einschätzung verdeutlicht:

bund-future-30-08-2016

Bund-Future: Von hier aus kann es nur noch abwärts gehen!

Der Aufwärtstrend begann im Jahr 2002 und hat sich seither 2x „versteilt“ (Stand: August 2016).

Im Jahr 2011 wurde der alte Trend-Kanal aus 2002 endgültig nach oben verlassen: die erste Dynamisierung.

Der mit den Tiefs der Jahre 2008 und 2011 begründete steilere Aufwärtstrend wurde danach nie wieder berührt; vielmehr bildete sich erneut ein noch steilerer Trend (gestrichelte grüne Linie) aus.

Wie in meinem o. g. Beitrag analysiert, kann es bei Anleihen nicht weiter nach oben gehen:

Schon jetzt werfen Anleihen für den Investor keine Rendite mehr ab – tatsächlich muss ein Anleger noch Geld mitbringen, um in dieses Instrument investieren zu können.

Als nächste Wellen reiten Großinvestoren Aktien und Rohstoffe

Eine solche Entwicklung widerspricht jeglichem Profit-Streben der Großinvestoren. Daher ist schon heute absehbar, dass die nächste Rotation auf jeden Fall „Raus aus Anleihen“ lautet.

Davon werden dann Aktien und Rohstoffe profitieren und die nächsten Mega-Trends ausbilden. Ich empfehle Ihnen dringend, diese absehbaren Wellen mit den Großinvestoren zu reiten.

30. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.