MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

DAX 30 ETF – so investiert man in diesen Fonds

ETFs sind Exchange-traded funds – auf Deutsch: börsengehandelte Fonds. Solch ein Investmentfonds wird an der Börse gehandelt und direkt am Sekundärmarkt verkauft. Das heißt, man bezieht ihn in der Regel nicht über den Emittenten. ETFs haben immer einen Basiswert, auf den sie sich beziehen. Dieser Basiswert wird auch „Underlying“ genannt. Besitzen ETFs einen Vorstand?

Beliebtes Investment

Besonders beliebt ist bei den deutschen Privatanlegern der DAX 30 ETF. Als Basiswert dient der Performance Index des DAX. Aber auch die ETF-Sparpläne haben oft den DAX 30 als Underlying im Programm. Wer monatlich etwas in seinen ETF-Sparplan einzahlt, wird mit steigender Wahrscheinlichkeit auch in einen DAX 30 ETF investieren.

Etwa ein Drittel der ETF-Sparpläne haben bereits den DAX 30 im Programm. Danach folgt mit größerem Abstand der Euro Stoxx 50 als Basiswert für Sparpläne.Dividendenstrategie mit ETFs


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


ETF historisch

Früher war der Begriff Indexfonds ein Synonym für ETF, weil es die einzigen börsennotierten Fonds waren. Inzwischen kann man aber auch viele aktiv verwaltete Fonds über die Börse handeln. Der ETF ist ein passiv verwalteter Fonds, weil die Zusammenstellung grundsätzlich nicht verändert wird.

Man kauft einen Fonds, der exakt einen Index nachbildet. Dementsprechend hat dieser Fonds auch dieselben Aktien zu denselben Anteilen wie der Index-Basiswert. Den Ursprung dieser Investmentidee stammt aus den USA. 1970 wurde der erste ETF auf den Markt gebracht. Er bildete den S&P ab. Wenig später folgten ETFs auf Down Jones Industrial Average und NASDAQ 100.

Geringe Kosten

Vergleich man die Gebühren von aktiv verwalteten Fonds mit ETFs, erkennt man schnell, warum sich die passiv verwalteten Indexfonds so großer Beliebtheit erfreuen. Aktives Fondsmanagement will bezahlt werden. Zuerst zahlt man dabei einen Ausgabeaufschlag. Doch selbst, wenn man diesen teilweise umgehen oder senken kann, sind die Verwaltungskosten natürlich höher als bei einem ETF.

Man spart sich also bei einem ETF den Ausgabeaufschlag und hat zusätzlich womöglich geringere Transaktionskosten. Außerdem ist die Verwaltungsgebühr von ETFs sehr niedrig und meist unter 1%, teilweise sogar unter 0,2%. Damit kann ein aktiv gehandelter Fonds selbstverständlich nicht mithalten. ETF kaufen – Wie geht das?

DAX 30 ETF: Fazit

Als Privatanleger hat man mit dem DAX 30 ETF eine kostengünstige Alternative, den DAX exakt so abzubilden, als hätte man alle 30 Einzeltitel im Depot. Man muss sich wie bei anderen Fonds um nichts kümmern. Kommt es zu Ausschüttungen (z.B. durch Dividenden), werden diese in der Regel thesaurierend verbucht. Das bedeutet, Gewinne werden reinvestiert und der ETF steigt dadurch im Wert.

Es gibt allerdings unterschiedliche DAX 30 ETFs. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Details, bevor man investiert. So gibt es auch die Möglichkeit, einen ETF SHORT DAX 30 zu kaufen, mit dem man bei einem fallenden DAX Profite erwirtschaftet. Short ETFs zur Depotabsicherung

28. März 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.