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Day-Trading: Langfrist-Investoren sparen

Neuere Erkenntnisse bestätigen Sie darin, sich mit Strategien für die langfristige Vorsorge zu befassen. Sie werden schlicht mehr Geld verdienen. Nebenher ist auch klar: Wer richtig und langfristig investiert, wird auch mehr Lebensqualität mitnehmen.

Die Ergebnisse einer 2012er-Studie von Brad Barber (Universität von Kalifornien) sprechen jedenfalls für sich. Sie haben als Day-Trader kaum Chancen einen Gewinn zu erwirtschaften. Das Problem fängt schon mit den Gebühren an:

Gebühren-Problem

Das entscheidende Problem sind noch nicht einmal die schlechteren Informationen oder das täuschende Marktgefühl, sondern in erster Linie die Gebühren. Wer „day-tradet“, muss permanent handeln – zugunsten der Banken und Börsen. Wenn Investoren nur 3, 4 mal wöchentlich handeln, sind schnell 100 € an Gebühren weg.

Wenn Sie 400 € monatlich verdienen wollen, müssen Sie bei 20 % Rendite wie folgt kalkulieren: Jährlich müssten 5.000 € verdient werden, um die Gebühren zu finanzieren. Bei 20 % Rendite ist ein Kapitaleinsatz von 25.000 € jährlich erforderlich, um plus-minus „0“ zu haben.

Vorsicht: Renditefalle

25.000 € permanent als Day-Trader zu betreuen, erfordert jedoch sehr viel Arbeit und starke Nerven, da es sich dabei um mehr als Spielgeld handelt. Wenn Sie auch noch dafür belohnt werden wollen, also Rendite erzielen möchten, müssten Sie für 20 % schon 50.000 € investieren – permanent.


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Hin und her macht Taschen leer – selten ist das so klar gewesen.

Zudem:

Fazit

Wir meinen eindeutig: Die Gebühren spielen eine wesentliche Rolle bei der langfristigen Vorsorge. Dementsprechend empfiehlt sich dauerhaft:

a) Schichten Sie nur langsam hin und her – wenn es einen dringenden Bedarf gibt,

b) kaufen Sie gebührensparende Wertpapiere. Dies sind beispielsweise ETFs (Exchange Traded Funds).

c) Wenn, kaufen Sie so, dass die einzelnen Positionen überschaubar sind. 10 bis 15 verschiedene Wertpapiere sind einfacher zu betreuen und günstiger zu handeln als 50 verschiedene Positionen.

Ein weiterer Tipp: Wer große Aktien kauft oder Indexzertifikate auf den DAX, kann oft „spreadlos“ handeln. Deshalb: Handeln Sie langfristig und mit gebührensparenden Papieren

9. Mai 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.