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Deflation: Diese Krise erfasst wirklich jeden

In einem vorangegangenen Beitrag ging es an dieser Stelle darum, wie denn tatsächlich ein kommender Crash ablaufen wird.

Dabei verwies ich vor allen Dingen darauf, dass ein kommender Crash eher deflationär als inflationär ablaufen wird.

Deutsche fürchten eher Inflation als Deflation

In Deutschland ist traditionell die Angst vor der Inflation deutlich größer. Doch bei genauerem Hinsehen fällt schon auf:

Eine massive Deflation hat deutlich größere Auswirkungen auf alle Bürger als eine Inflation.

Das glauben Sie nicht? Dann machen Sie sich nur einmal folgende Tatsache bewusst:

In der Inflation verlieren Sie keineswegs sofort Ihren Arbeitsplatz, da eine Geldmengen-Aufblähung sogar die Wirtschaft zusätzlich anheizt.


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In einer Deflation sind dagegen in kurzer Zeit sehr viele verschuldete Firmen bankrott und stellen die Produktion ein.

Deflationäre Abwärts-Spirale zieht alles nach unten

Die deflationäre Abwärts-Spirale zieht massiv die Wirtschaft nach unten und macht vor kaum einem Sektor halt.

Die Psychologie dahinter ist einfach nachvollziehbar:

In der Deflation sinken die Preise. Daher stockt der Konsum. Verbraucher glauben eben bestimmte Güter in Zukunft günstiger einkaufen zu können und verschieben deshalb Investitionen.

So kommt im Endeffekt das wirtschaftliche Leben nahezu zum Erliegen.

Bei der ausgeprägten deflationären Abwärts-Spirale bieten Ihnen auch Gold und andere Edelmetalle nur wenig Schutz, da alle Sachgüter im Wert verfallen.

Das ist ein großer Unterschied zur Inflation, den viele Investoren und auch selbst Experten nicht realisieren.

Die heutigen Vorstellungen der meisten Leute und auch der „Crash-Propheten“ gehen von falschen Vorstellungen aus.

Das liegt daran, dass die Geldbegriffe verwechselt werden, es wird nicht zwischen richtigen Geld und bloßen Buchforderungen bzw. Geldversprechen unterschieden.

Da in jedem Crash jedoch Geldversprechen ungültig werden und diese heute 90% unseres Geldbegriffes ausmachen, schrumpft deshalb in einer Wirtschaftskrise zwangsläufig die Geldmenge.

Eine Inflation kann deshalb nach einem Finanzcrash niemals sofort entstehen und ist auch in der ganzen Geschichte noch nie so beobachtet worden.

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Womit gerechnet werden muss, ist vielmehr eine Deflation. Insbesondere Schuldner werden in der Deflation dann massiv getroffen, da deren Kredite deflationär aufgewertet werden.

Eine Deflation erfordert völlig andere Schutzmechanismen, als es heute lautschreiend von „Crash-Propheten“ propagiert wird.

12. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.