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Depot-Krisenschutz: Gold wird immer wichtiger

Wie Sie wissen, lassen sich die Eliten in der Politik und der Finanzbranche immer neue Sachen einfallen, um die Kontrolle von Geld und Zahlungsströmen zu sichern und weiter zu verfestigen. Denn wer die Kontrolle über unser Geld- und Währungs-System besitzt, der hat die wahre Macht und den größten Einfluss heutzutage.

Getreu dem legendären Motto von Mayer Amsel Rothschild, der bereits vor langer Zeit feststellte: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung eines Landes, dann interessiert es mich nicht, wer die Gesetze macht.“

Das Verschwinden des Bargeldes

Damit die Finanzbranche ihren Einfluss auf unser Geld-, Währungs- und Zahlungs-System weiter erhöhen kann, ist das Interesse natürlich groß, Ihnen handfeste Zahlungsmittel Stück für Stück „wegzunehmen“ bzw. diese einzutauschen.

Und zu diesen gehört natürlich das Bargeld. Der Prozess der Bargeld-Reduzierung ist schleichend und läuft bereits seit vielen Jahren, was ihn umso schockierender macht.

So müssen wir bspw. feststellen, dass wir lange nicht mehr so viel Geld wie früher auf der Bank oder am Automaten abholen können. Auch die Abhebesummen pro Tag wurden deutlich reduziert. Zudem ist das Plastik-Geld auch auf dem europäischen Kontinent stark im Vormarsch und damit gehen wir den Weg der Amerikaner.

Dies bestätigt der aktuelle Hype um Kreditkarten von den großen amerikanischen Instituten Mastercard und Visa. Und natürlich spielt auch das Internet hier eine große Rolle. Dort werden Zahlungen schon lange nur noch visuell abgewickelt.

Gold bleibt das wichtigste Hard Asset für Anleger

Neue Zahlungsdienste wie bspw. „Apple Pay“ via Smartphones werden schon bald viele weitere Bargeld-Transaktionen verdrängen und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Das Ziel ist, Ihnen ihr Bargeld wegzunehmen und Sie zur Kreditaufnahme zu motivieren, damit Ihre Abhängigkeit von unserem Finanzsystem noch größer wird.

Gleichzeitig verlieren wir nicht nur ein weiteres Stück Freiheit und Unabhängigkeit, wir geben auch weitere Teile unser Privatsphäre auf. Denn alle bargeldlosen Zahlungen werden gespeichert, analysiert und ausgewertet.

Außerdem müssen Sie sich an dieser Stelle vorstellen, dass das meiste Geld von den Notenbanken heutzutage nicht mehr „gedruckt“ wird, wie es oft so falsch berichtet wird. Denn das Geld-System und unsere Geldmengen werden fast nur noch visuell erhöht und damit praktisch am Computer „erzeugt“ und ausgeweitet. So spielt das sogenannte Buch- und Sichtgeld (bzw. Giralgeld) in unserem Finanz-System heute die mit Abstand größte Rolle.

Die rosige Zukunft des Goldes

Vor diesen Hintergründen und natürlich auch wegen der labilen Situation in unserem mit Schulden aufgeblähten Finanz-System raten Experten dazu, bei Ihrer Vermögensanlage unbedingt auch auf Gold inkl. Goldaktien zu setzen.

Denn Gold hat neben seinen anderen Vorzügen natürlich auch eine Zahlungs- und Geld-Funktion – und kann Ihnen eben nicht weggenommen werden wie bspw. Bargeld, das auf wertloser Baumwolle gedruckt wird.

Zusätzlich bietet Ihnen Gold den besten Wertespeicher und schützt Sie vor jeden Eskapaden in der Finanz-Industrie wie bspw. Währungs-Kollapse, Inflations- und Deflations-Schocks oder Negativ-Zinsen.


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Gold Kauf-Argumente: langfristig und sicher

Im Folgenden finden Sie 12 aussagekräftige und prägnante Punkte, welche die langfristigen Kauf-Gründe- und Argumente für Gold auf der entscheidenden, fundamentalen Seite nach wie vor unterstreichen. Nehmen Sie sich die folgenden Zeilen unbedingt zu Herzen!

  1. Physischer Gold-Markt ist und bleibt stark: China und Indien als wichtigste Gold-Konsumenten zeigen kontinuierlichen Kauf-Hunger und saugen das Gold förmlich vom Westen auf. Nur der physische Gold-Markt wird langfristig entscheidend sein.
  1. Gold ließ und lässt sich nicht vervielfachen oder vermehren. Gold ist und bleibt daher eine der besten Wertespeicher aller Zeiten und das einzig „Wahre Geld“. Die natürliche Begrenztheit und Seltenheit von Gold macht dieses Asset in Zukunft noch attraktiver. Denn eine steigende Nachfrage, trifft auf ein fallendes Angebot, da Peak-Gold (Förderhöchststand) wegen der historischen Kosteninflation und der schweren Baisse bei den Goldminen immer wahrscheinlicher wird. Dies wird den physischen Markt zusätzlich in Zukunft stärken.
  1. Auch wenn sich gerade mehr Deflations-Tendenzen aufzeigen: die historische Geld-Flut durch die Noten-Banken und die Nullzins-Politik wird früher oder später zu erheblichen Inflations-Anstiegen führen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
  1. Gold ist und bleibt das ultimative „Hard Asset“ und der beste Schutz gegen Inflation, Deflation und den historisch einmalige Schulden-Wahnsinn, der immer schlimmer wird. Was sich in tausenden Jahren als einzig wahres „Hard Asset“ etabliert hat, wird gewiss nicht/nie zerstört werden.
  1. Gold ist und bleibt ihre ultimative Versicherung (& Absicherung) gegen jegliche Krisen, Turbulenzen und Verwerfungen an den globalen Finanz-Märkten, welche in Zukunft mit Sicherheit wieder stark aufkommen werden.
  1. Negativer Real-Zins ist und bleibt ein ganz wesentlicher fundamentaler Kauf-Grund, der sich im Hinblick auf das fragile Papier-Geldsystem und die historische Schulden-Mania wohl kaum verändern dürfte. So profitiert Gold in einem Umfeld mit negativen Zinsen besonders stark.
  1. Die globalen Schuldenstände und Geld-Flutungen durch die führenden Notenbanken steigen in 2015 auf neue Rekord-Stände. Die Bilanz der einflussreichsten Notenbanken wie der FED und der EZB werden weiter mächtig aufgebläht und stehen auf historischen Hochständen.
  1. Chart- und Markt-Technisch sind die langfristigen Trends nach wie vor voll intakt. Daran ändert auch ein schwaches Jahr 2013 nichts. Langfristig gesehen ist die umfassende Korrektur wahrscheinlich nur sehr gesund und stellt eine geniale (Nach-)Kauf-Chance dar.
  1. Gold spielt im gigantischen, völlig außer Kontrolle geratenen globalen Derivate- und Finanz-Markt weiterhin eine verschwindend geringe Rolle. Gewaltiger Kaufdruck/Kauf-Panik steht nach wie vor in Aussicht, wenn alleine nur wenige große Spieler aus der Finanzbranche in Zukunft auf den Zug aufspringen (z.B. Vermögens-Verwalter, Renten-Versicherer).
  1. Die friedvolle Welt an den globalen Leitmärkten und der „solide“ Aufschwung in den Volkswirtschaften – allen voran in den USA – trügt und verschleiert weiterhin die immensen, strukturellen Probleme, die in den nächsten Monaten und Jahren gewiss wieder in den Fokus rücken werden.
  1. Dasselbe gilt für das gesamte Papier-Geld-System und die wichtigsten Währungen. Das Währungs-System um den US-Dollar, Euro und Yen werden durch die Interventionen der Notenbanken und die gigantische Liquiditäts- und Verschuldungswelle am Leben gehalten. Alle Währungen werten kontinuierlich ab und das wird sich nicht umkehren. Es ist zwischen den Währungen mehr und mehr die Frage welche Pest und welche Cholera ist. Jegliches Währungs-System hängt zunehmend am Tropf der irrwitzigen Notenbank-Politik, die längst jegliche Unabhängigkeit verloren haben.
  1. Generell und abschließend gilt: Die globale Schulden-, Banken-, Euro/US-Dollar- und Finanz-Krise inklusive der heiklen Haushaltslage der führenden Volkswirtschaften wurden lediglich in noch mehr Liquidität und neuen Schulden-Türmen ertränkt. So wird die Ursache der Krise alles andere als gelöst – im Gegenteil: Die Mutter aller Blasen (Schulden-Krise) wächst und wächst. Die strukturellen, scherwiegenden Probleme in unserem globalen Finanz-System werden in den nächsten Monaten und Jahren zunehmend wieder in den Vordergrund rücken. Und es wird immer schwieriger werden, sich neue Zeit zu erkaufen.

14. Juni 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Oliver Groß. Über den Autor

Oliver Groß ist Chefredakteur des Börsendienstes "DER ROHSTOFF-ANLEGER", mit dem er seinen Lesern die lukrativsten Rohstoffanlagen zum anstehenden Rohstoff-Boom aussucht und empfiehlt.