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Der beste Vermögensaufbau: Aktiensparpläne bringen mehr Rendite

Alle Anleger, die für die Zukunft Sicherheit suchen, brauchen zwangsweise Aktien.

Unternehmens-Beteiligungen sind das A und O sachwertorientierter Depots.

Sparpläne helfen dabei, auch mit kleineren Beträgen möglichst viel für ein sicherheitsorientiertes Depot zu tun.

Sie gehören zu den elegantesten Formen, einen besonderen Effekt zu nutzen: den „Cost Average“.

Dieser sogenannte Durchschnittskosten-Effekt ist besonders in steigenden Märkten die sicherste Anlageform, da Sie bei steigenden Kursen für feste Beträge weniger Anteile erwerben und bei schwachen Kursen mehr Aktien.

Im Durchschnitt günstige Kurse

Damit erwerben Sie Aktien im Durchschnitt zu günstigen Einkaufspreisen. Denselben Effekt erzielen Sie bei Sparplänen auf Zertifikate oder Fonds, die jederzeit abschließbar sind.

Aktiensparpläne haben aus unserer Sicht den besonderen Vorteil, dass diese mit den Wertpapieren die beste Anlageform aufnehmen. Aktien haben bessere Chancen als andere Geldanlageformen.


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Langfristig schaffen Aktien im Westen ungefähr 7% bis 11% Rendite (jährlich).

Mit Sparplänen waren für den DAX seit Beginn der Entwicklung am 1. Januar 1988 ungefähr 7% bis 7,5% Rendite möglich – je nachdem, ob Sie in den vergangenen Anlagephasen etwaige Ausschüttungen, also Dividenden, wieder angelegt haben.

Zu den Einzelheiten bei Aktiensparplänen

  • Sie können Aktiensparpläne bei einzelnen Banken abschließen, vor allem bei Direktanlagebanken. Dabei bietet sich etwa eine Investition bei Cortal Consors oder DAB an.
  • Cortal Consors möchte Mindestbeträge von 25 € für Aktien erhalten. DAB richtet die Sparpläne ab einem Mindestanlagebetrag von 125 € an. Wir meinen dazu:
  • Bei geringen Beträgen ist es wichtig, möglichst viel in eine einzelne Aktie zu investieren. Ansonsten werden die Erträge durch Gebühren zu stark eingeschränkt. Das bedeutet wiederum:
  • Um das Risiko von Einzelaktien einzuschränken, empfiehlt es sich dann, möglichst abwechselnd in einzelne Aktien zu investieren. Dies funktioniert durch „Überkreuz“-Sparpläne.
  • Dabei richten Sie beispielsweise Investitionen in 3 Aktien ein und geben als Takt Quartale vor. So können Sie monatlich jeweils in eine bestimmte Aktie anlegen.

Die Alternative

Eine Alternative besteht darin, höhere Beträge zu investieren und dafür Taktraten von mehreren Monaten in Kauf zu nehmen.

Das bedeutet wiederum: Sie würden beispielsweise 3 Monate lang 100 € sammeln und quartalsweise 300 € in 2 bis 3 Aktien investieren.

GeVestor meint:

Sparpläne werden sich besonders dann lohnen, wenn Sie auch in schwächeren Zeiten kaufen und nicht „verzagen“.

Denn dann erhalten Sie für Ihre Sparraten besonders viele Wertpapiere.

Unserer Auffassung nach gehören mindestens 3 bis 5 verschiedene Aktien in ein sicheres Depot.

Achtung: Ihr Vermögen wird besonders durch Sachwert-Investitionen in Aktien sicher sein; und dann besonders, wenn Sie Sparpläne einsetzen, bei denen Sie die Beträge für den Fall anziehender Inflationsraten erhöhen.

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Sparbetrag
Der Sparbetrag ist der zu Beginn des Sparplans einmalig investierte Betrag.
Sparrate
Hier geben Sie die Summe ein, die Sie regelmäßig sparen wollen
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Hier machen Sie Angaben, wenn Ihre Sparrate jährlich um einen festgelegten Prozentsatz steigt.
Zinssatz
%
Hier geben Sie den nominalen Zinssatz an, den Sie für Ihre Geldanlage und den Sparplan erhalten.
Laufzeit
Die Laufzeit ist die Laufzeit der Kapitalanlage in Jahren oder Monaten.
Laufzeit in
Wählen Sie aus, ob die Entwicklung Ihrer Kapitalanlage in Monaten oder Jahren gerechnet werden soll.
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Hier geben Sie an, in welchem Turnus die Zinsen gutgeschrieben werden. Entsprechend Ihrer Vorgabe verändert sich die Guthabenentwicklung.
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20. Juni 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.