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Der GeVestor Erfahrungsbericht: So profitieren Sie von Edelmetallen

Sicherlich ist Gold eine beliebte Anlageklasse, doch trotzdem ist es in vielen Depots auch heute immer noch nicht vertreten. Speziell nach der schwachen Entwicklung im Jahr 2014 zögerten viele Investoren damit, Edelmetalle ins Depot aufzunehmen.

Wer es richtig macht, hat Vorteile

Wenn Sie aber einige Tipps beherzigen, sollten Sie grundsätzlich schon über einen Gold- und Silberanteil in Ihrem Depot nachdenken.

So liegen dem GeVestor Verlag Erfahrungsberichte und langfristige Studien vor, die einen positiven Effekt einer Edelmetall-Beimischung im Depot nachweisen: Die gesamte Schwankungsbreite des Depots sinkt somit merklich – das entspricht gleichzeitig einer Absenkung des Risikos.

Außerdem erhöhen sich die Renditechancen, da die Edelmetalle in vielen Marktphasen gegenläufig zu anderen Anlageklassen wie etwa Standard-Aktien laufen. Ganz wichtig ist hier allerdings die Gewichtung: Gold sollte nicht mehr als 10% des Depots ausmachen. Beim Silber sollte der Anteil 5% nicht überschreiten.


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Die geringere Gewichtung von Silber ergibt sich aus den größeren Preisschwankungen des Silbers. Sicherlich bietet Silber in Aufwärtsphasen größere Gewinnchancen. Doch in Korrekturphasen fallen die Preiskorrekturen beim Silber in der Regel auch deutlich größer aus.

Marktentwicklung Gold und Silber: 2011 – 2014

Das zeigt Ihnen auch der Blick auf die Marktentwicklung der beiden Edelmetalle zwischen Herbst 2011 und Ende 2014: So hat der Goldpreis seit dem Markthoch im September 2011 von rund 1.900 Dollar bis Dezember 2014 um rund 35% korrigiert.

Silber hatte schon im April 2011 den Rekordstand erreicht. Seitdem ist es bis Ende 2014 auf 16 Dollar – also um 67% – nach unten gegangen.

Und das bringt mich zu einem anderen wichtigen Aspekt: Edelmetalle sind keine zu 100% sichere Anlageklasse. Das beziehe ich hier auf die oben bereits angeklungene Preisentwicklung.

So ging es zwar über Jahre nach oben, doch dann eben auch wieder stetig bergab. Daher benötigen Sie als Edelmetall-Investor auch Zeit. Die Zeiten der schnellen Preiszuwächse bei Gold und Silber sind leider Schnee von gestern.

Der Erfahrungsbericht zeigt: Gold besser nicht verkaufen, sondern vererben

Vielleicht ist das aber auch die falsche Strategie bei den Edelmetallen: Sehen Sie Gold und Silber doch eher als Absicherung an.

Bei dieser Sichtweise sind Ihnen kurzfristige Schwankungen nicht so wichtig, weil Sie den Verkauf der Positionen nicht planen.Der Angestellte eines Goldhandelshauses brachte es kürzlich wie folgt auf den Punkt: „Gold verkauft man nicht – Gold wird nur vererbt.“

Aus der Sicht eines Handelshauses ist das schon eine ungewöhnlicher Standpunkt, denn diese Marktanbieter profitieren ja vom Handel als dem An- und Verkauf.

Im Kern kann ich dem Experten aus dem Goldhandel hier aber nur zustimmen: Edelmetalle sind eine Absicherung.

8. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.