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Der Krieg als Wirtschaftsfaktor

Wie ungesund unser Wirtschaftssystem ist, zeigt die Tatsache, dass Kriege anscheinend im heutigen System als Konjunkturmotor gebraucht werden.

Da scheint es bedenklich, dass Anfang 2001 – im Zuge einer aufkommenden Rezession in den USA – wieder kräftig in Rüstung investiert wurde.

So wurde vom US-Handelsministerium bekanntgegeben, dass es im März 2001 einen leichten Anstieg der Auftragseingänge gegeben habe und deshalb das Schlimmste überstanden sei.

Während jedoch überall die Auftragseingänge sanken, stiegen sie ausschließlich in einem Bereich:

Die Aufträge für Kriegsschiffe und Panzer kletterten um 936 % und für langlebige Militärgüter um fast 64 %.

So greifen die Rädchen ineinander

Wenn ein zusammenstürzendes Schuldensystem nur durch einen Krieg wieder stabilisiert werden kann, dann bedeutet dies im Umkehrschluss, dass wir parallel zu den wachsenden Schulden- und Zinslasten auch kriegerischeren Zeiten entgegengehen.


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Überhaupt führen die durch den Schuldendienst immer drückender werdenden Kapitalkosten einschließlich Deflation oftmals dazu, dass die Bevölkerung zur Gewalt greift.

Dies war beispielsweise auch schon in der Französischen Revolution so, als Frankreich 70 % seiner Steuereinnahmen ausschließlich für den Schuldendienst verwenden musste.

Ebenso im Ersten Weltkrieg, als Deutschland für die Eisenbahnanleihen mehr Schuldendienst leisten musste, als das ganze hochgerüstete Heer an Geld beanspruchte.

Zu hohe Schulden können Länder in den Krieg führen

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass für einen überschuldeten Angreifer der militärische Konflikt oftmals den einzigen Weg darstellt, seine Schulden durch Ausschaltung des Gläubigers zu »tilgen«.

Ein Land, das immer größere Anteile seines Etats nur für den Schuldendienst aufwenden muss, die Schulden schon mehrmals abbezahlt hat, und dessen Schuldenberg trotzdem immer weiter wächst, erkennt schnell, dass es keine Chance hat.

Wie wir schon bei der Schuldenentwicklung der Dritten Welt gesehen haben, sind heute eine ganze Reihe von Ländern in dieser hoffnungslosen Lage.

Doch kommt jeder Staat, dessen Geldsystem auf Zins basiert, schon deshalb zwangsläufig früher oder später in die gleiche Lage, weil sich das Wirtschaftswachstum nicht in dem Maße steigern lässt, wie die Schulden durch Zinseszins explodieren.

Ein Abbau der Schulden, also eine Tilgung, ist ohnehin nicht möglich, weil Schulden zwar hin- und hergeschoben, jedoch niemals aufgelöst werden können, ohne dass die dahinterstehenden Geldvermögen ebenfalls entwertet werden.

Obiges Szenario heute aktueller denn je

Die Gefahr, dass die alten Rezepte zur gewaltsamen »Schuldentilgung « wieder angewandt werden, ist heute sehr groß.

Vergessen wird dabei häufig, dass sich nicht nur die relativ machtlosen Entwicklungsländer, sondern auch hochgerüstete Atommächte in einer Schuldenkrise befinden.

Daher stellt sich die Frage, ob auch heute ein neuer Krieg als Folge einer Deflation denkbar wäre…

20. Februar 2012

Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.