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Der nächste Crash kommt bestimmt

An dieser Stelle schreibe ich regelmäßig über die große Crash-Gefahr, die uns aktuell bedroht.

Aber aus vielen Anfragen von Ihrer Seite weiß ich, dass es gar kein genaues Bild darüber gibt, wie denn ein Crash in der Realität wirklich ablaufen wird.

Was ist eigentlich Geld?

Der zentrale Faktor bei einem Crash ist das Geld.

Zuerst einmal muss man sich darüber klar werden, was Geld eigentlich ist – denn vieles wird heute mit dem Wort „Geld“ bezeichnet, was gar keines darstellt.

Geld sind ausschließlich die emittierten Münzen und Banknoten.

Demgegenüber sind Guthaben auf Bankkonten nur Versprechen auf die Auszahlung von Bargeld. Bankguthaben sind damit also kein Geld, sondern nur Geldversprechen!

Wenn nun ein Crash kommt, dann sind sehr schnell immer mehr Banken zahlungsunfähig.


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Im  Crash kommt es zwangsläufig zu Engpässen beim Bargeld

Das haben die jüngsten Finanzkrisen gezeigt. Ganz drastisch war es in Zypern im Frühjahr 2013 oder auch in Griechenland im Sommer 2015.

In beiden Fällen war kein funktionierendes Banken-System mehr vorhanden.

Insbesondere die Bargeld-Ausgabe war massiv eingeschränkt; an den Geldautomaten bildeten sich lange Schlangen – und in Griechenland wurde die Auszahlung sogar komplett ausgesetzt.

Solche Notlagen können immer wieder auftreten, denn die Bargeld-Menge ist mehr als 10x kleiner als die Buchgeld-Menge.

Das Bargeld kann also gar nicht sofort von der Bank ausgezahlt werden, sollten die besorgten Sparer dieses einmal abrufen wollen.

Dem vorhandenen Waren-Angebot steht dann nämlich nur noch die kleine Bargeld-Menge gegenüber.

Denn das Buchgeld bzw. Geldversprechen können keine Geld-Eigenschaft mehr ausüben und nicht mehr für Zahlungszwecke mangels Vertrauens genutzt werden.

Wenn im Crash Geldversprechen nicht mehr ausgezahlt werden (geschlossene Bankschalter), kann es keine Hyper-Inflation oder gar Verschwinden der Währung geben.

Denn: Die Geldmenge verringert sich – und das bedeutet eine Deflation.

Dieser Grundgedanke ist ganz wichtig zum Verständnis von Crash-Ereignissen. Viele Investoren schauen eben nur auf die Gefahr einer Inflation, doch Crashs laufen eher deflationär ab.

Nach dem Crash kommt die Deflation

Eine Deflation jedoch hat vollkommen andere, sogar viel gravierendere Auswirkungen auf den Einzelnen als eine Inflation.

In der Deflation müssen Sie damit rechnen, bspw. nicht mehr an Ihr Vermögen auf der Bank zu kommen, da die Bankschalter geschlossen sind.

Anders als in einer Inflation werden Ihre Schulden in der Deflation aufgewertet – das heißt, Sie müssen immer mehr für die Bedienung der Kredite arbeiten.

11. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.