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Der Überwachungsstaat – Warum er gefährlich für Sie ist

Die globale Datenvernetzung bietet viele Chancen. Doch leider wurden auf der anderen Seite die Risiken auch lange Zeit nicht wirklich beachtet.

Das hat sich seit den Enthüllungen von Edward Snowden rund um den US-Geheimdienst NSA ganz klar geändert.

Der gläserne Bürger – längst kein Zukunftsgespinst mehr

Und so muss Ihnen klar sein: Wie die NSA-Affäre zeigt, werden heute – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet – immer mehr Bereiche des persönlichen Lebens überwacht und kontrolliert.

Dabei sollte es in einem demokratischen, freiheitlichen System eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Privatsphäre geachtet wird und jeder Bürger maximale Freiheiten genießt.

Doch geschieht heutzutage wiederum genau das Gegenteil. Hier ist es daher nötig, gleich zu Beginn mit einem gefährlichen Trugschluss aufzuräumen:


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Die Einstellung vieler Bürger lautet in etwa: „Wer nichts auf dem Kerbholz hat, der hat vom Überwachungsstaat auch nichts zu befürchten. Der will nur Kriminelle und Terroristen jagen und das ist gut, weil es uns mehr Sicherheit bringt.“

Krimineller oder Terrorist? – Eine regional unterschiedliche  und willkürliche Definitionsfrage

Die Frage ist dabei, was ein „Krimineller“ oder „Terrorist“ ist. Und: Wer lenkt zu welchem Zweck das Überwachungssystem? – Zunächst einmal ist es reine Definitionssache, was als Verbrechen oder als terroristischer Akt gilt und was nicht.

Es gibt Länder auf der Welt, in denen schon die Benutzung des Internets eine schwere Straftat ist oder in denen Bücher verboten sind.

Hier verschärft sich in vielen Staaten die Lage, wobei die Definition für „Verbrechen“ immer mehr ausgeweitet wird. Heute harmlose Bürger können so morgen schon zu „Kriminellen“ oder gar „Terroristen“ erklärt werden.

Staatliche Überwachung bleibt eine große Gefahr

Wenn man sich nur schon einmal unsere jüngste Geschichte ansieht:

Wer garantiert dafür, dass es nicht irgendwann wieder einmal eine Diktatur gibt, die gewaltsam die Macht übernimmt? Was ist, wenn solch ein Regime sich dieses ausgefeilten Überwachungsnetzes bemächtigt und damit die Bevölkerung unterdrückt?

Welche Ziele verfolgen die Kreise, die an der Schaffung eines solchen Überwachungsstaates arbeiten? Was wäre gewesen, hätten die vergangenen Diktaturen über solche Überwachungsmöglichkeiten verfügt?

Das alles sind Fragen, die doch Anlass zur Skepsis gegenüber der durch diese Überwachungstechnik angeblich gesteigerten sogenannten „Sicherheit“ geben sollten.

Und nach den vielen Enthüllungen zu ebenjenem Thema ist für mich mittlerweile ein Punkt erreicht, wo ich Ihnen auch in diesem Themengebiet als Krisenexperte zur Seite stehen möchte.

Nur wenn Sie tatsächlich auch die Mechanismen der Geheimdienste kennen, können Sie sich auch aktiv vor der Überwachung schützen.

29. September 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.