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Die 10 Städte mit den höchsten Nebenkosten in Deutschland

Strom, Wasser und Gas müssen neben der Miete noch zusätzlich bezahlt werden und gehören zu den monatlichen Kosten, die aus einer Kaltmiete eine Warmmiete machen. Die Höhe der Nebenkosten schwankt dabei in Deutschland allerdings enorm und ob Strom und Gas in Mönchengladbach oder Berlin bezogen werden, kann einen Unterschied von mehreren 100 € im Jahr ausmachen.

Um die Nebenkosten in ganz Deutschland zu vergleichen, hat das Statistikportal Statista die durchschnittliche Gesamtsumme einer vierköpfigen Familie für Strom, Wasser, Gas und Müllentsorgung pro Jahr berechnet. Für 10 Städte in Deutschland sind dadurch jährliche Werte ab 3.205 € aufwärts herausgekommen, die zusätzlich zu den Mietkosten fällig werden.

10. Cottbus (3.205,25 € jährlich)

3.205,25 € werden für eine vierköpfige Familie in Cottbus jährlich an Nebenkosten fällig, die Kaltmieten dort sind allerdings verhältnismäßig günstig.

9. Potsdam (3.224,17 €)

Potsdam liegt rund 50 Kilometer von Berlin entfernt und wird zum Wohnen immer beliebter. Die Nebenkosten liegen dort von allen deutschen Städten mit 3.224,17 € im Jahr am neunthöchsten.


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8. Leverkusen (3.244,52 €)

Angestellte bei Energieversorgern und der Müllabfuhr verdienen im Westen im Schnitt mehr, wodurch auch die Kosten für den Endverbraucher höher ausfallen. 3.244,52 € zahlt eine vierköpfige Familie für ihre Nebenkosten im Jahr in Leverkusen.

7. Bergisch Gladbach (3.322,04 €)

Bei 3.322,04 € im Jahr liegen die Nebenkosten für eine vierköpfige Familie in Bergisch Gladbach, das ganz in der Nähe von Köln liegt.

6. Zwickau (3.328,83 €)

Mieten und Nebenkosten haben nichts miteinander zu tun und ein niedriger Mietspiegel bedeutet nicht auch automatisch niedrige Nebenkosten. Zwickau ist das beste Beispiel dafür und hat bei niedrigen Mietpreisen (im Schnitt 5,32 € pro Quadratmeter bei einem deutschen Durchschnittsquadratmeterpreis von 8,87 €) die sechsthöchsten Nebenkosten in ganz Deutschland.

5. Saarbrücken (3.346,41 €)

Als einzige Stadt im Saarland findet sich Saarbrücken in den Top 10 der Städte mit den höchsten Nebenkosten wieder. 3.346,41 € zahlen Verbraucher dort pro Jahr im Schnitt und auch die Mieten in Saarbrücken bewegen sich auf einem stabilen, hohen Niveau (zwischen 8 und 11 € pro Quadratmeter, je nach Viertel).

4. Halle (Saale) (3.346,98 €)

Zwar gehört Halle an der Saale zu den Städten mit den niedrigsten Kaltmieten in ganz Deutschland, hinsichtlich der Nebenkosten ist die Stadt aber ziemlich teuer. 3.346,98 € zahlt eine vierköpfige Familie in Halle im Schnitt für die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas und die Müllentsorgung, was unter anderem an den teuren regionalen Anbietern in der Stadt liegt.

3. Moers (3.375,08 €)

Hohe Energiekosten bei dem lokalen Anbieter Fernwärme Niederrhein verschaffen Moers mit 3.375,08 € pro Jahr den dritten Platz unter den Städten mit den höchsten Nebenkosten in Deutschland.

2. Wuppertal (3.375,95 €)

Auf dem zweiten Platz der Städte mit den höchsten Nebenkosten liegt Wuppertal in Nordrhein Westfalen. Sowohl für Mieter als auch für Eigentümer stellen die hohen Kosten eine enorme Belastung dar – bei rund 50 % aller Beratungsfälle des Mietervereins geht es in Wuppertal um die hohen Nebenkosten.

1. Mönchengladbach (3.551,08 €)

Die Bewohner Mönchengladbachs zahlen für ihre Nebenkosten im deutschen Vergleich am meisten. 3.551,08 € werden pro Jahr für Gas, Wasser, Strom und Müll fällig.

12. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.