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Die 3:1-Strategie führt Ihr Depot zum Gewinn – auch im Crash

Ich habe bereits mehrfach über die Sicherheit geschrieben, die Ihnen die 3:1-Strategie Call- zu Put-Optionen bietet.

Mehr Call- als Put-Optionen – und doch führt diese Strategie Ihr Depot auch dann in den Gewinn, wenn die Märkte fallen.

Angesichts der in den letzten Jahren so häufig gewordenen nervösen Marktlagen gehe ich näher auf die Strategie ein.

Ein Zahlenbeispiel erklärt, warum Sie Gewinne bei fallenden Märkten erzielen, auch wenn Sie mehr Call- als Put-Optionen im Depot haben (wenn Sie dieser Strategie folgen).

Die 3:1 Strategie reduziert Ihr Risiko und optimiert Ihre Gewinnchancen

Besonders empfehlen möchte ich die 3:1 Strategie Call- zu Put-Optionen. Diese ist ganz einfach erklärt:

Ich empfehle, dass Sie für je 3.000 €, die Sie in Call-Optionen investieren, für 1.000 € Put-Optionen kaufen.

Die sichere Basis: Put-Optionen

Im Money-Management kommt die Kapitalsicherung an erster Stelle. Nur wenn Sie eine sichere Basis haben, sind Sie an der Börse dauerhaft erfolgreich.

Diese sichere Basis schaffen Sie mit Put-Optionen. Mit diesen erzielen Sie Gewinne, wenn die Märkte fallen. Bei einem Crash sind die Gewinnmöglichkeiten fast unbegrenzt.

Für Gewinne bei steigenden Märkten: Call-Optionen

Seit Jahren zeigen die übergeordneten Trends der Aktienindizes aufwärts. Also erzielen Sie in dieser Zeit überwiegend Gewinne mit Call-Optionen. Setzt sich der Aufwärtstrend fort (meine Überzeugung), sind weitere Gewinne vorprogrammiert.

„Garantierter“ Gewinn mit der 3:1 Strategie

Dass das Depot mit dem Verhältnis 3:1 Call-Optionen zu Put-Optionen bei steigenden Aktienmärkten in den Gewinn läuft, erschließt sich von selbst.

Die Put-Optionen verlieren dann zwar, aber 3-mal so viele Call-Optionen erzielen weit höhere Gewinne: Gesamtergebnis = Gewinn.

Aber auch wenn es an den Märkten abwärts geht, erzielt Ihr so aufgestelltes Depot Gewinne.

So läuft das Depot beim Abwärtstrend in den Gewinn

Nehmen wir zum Start diese Aufteilung der Investitionen an:

3.000 € Investition in Call-Optionen

1.000 € Investition in Put-Optionen

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4.000 € Gesamtinvestition in Calls und Puts


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1. Die Aktienkurse fallen mäßig

Die Optionen entwickeln sich in etwa wie folgt:

2.000 € Wert der Call-Optionen (1/3 Verlust)

1.333 € Wert der Put-Optionen (1/3 Gewinn)

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3.333 € Wert des Depots

Ein Minus. Aber die Absicherung durch Put-Optionen wirkt schon.

2. Die Aktienkurse fallen deutlich weiter

1.000 € Wert der Call-Optionen (2/3 Verlust)

2.000 € Wert der Put-Optionen (Die Put-Optionen gewinnen prozentual schon mehr als die Call-Optionen verlieren.)

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3.000 € Wert des Depots

Das Minus nimmt zu. Aber die zusätzlichen prozentualen Gewinne der Put-Optionen sind schon weit höher als die zusätzlichen prozentualen Verluste der Call-Optionen.

3. Die Aktienkurse fallen sehr stark / crashartig

500 € Wert der Call-Optionen (deutlicher Verlust)

3.920 €* Wert der Put-Optionen (Die Put-Optionen legen sehr dynamisch zu.)

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4.420 € Wert des Depots

Die Gewinne der Put-Optionen gleichen die Verluste der Call-Optionen nicht nur aus, sondern führen das Gesamt-Depot zum Gesamtgewinn von +10,5 % (Startkapital 4.000 €, Bestand nach fiktivem Börsencrash = 4.420 € = +10,5 % Gewinn).

* Die Put-Optionen haben hier einen Gewinn von +292 % erzielt.

Der Gewinn ist nicht willkürlich gewählt, sondern entspricht dem realisierten Gewinn vom 09.10.2008 im damaligen Crash der Börsen mit den von mir im Optionen-Profi vorher empfohlenen Put-Optionen.

Fazit: Diese Strategie schließt das Risiko nicht aus. Börse ohne Risiko gibt es nicht. Aber die Strategie reduziert das Risiko deutlich. Und kommt es zum Crash, gilt: Je stärker die Märkte fallen, desto höher wird der Gesamtgewinn.

Im Crashjahr 2008 haben wir im Optionen-Profi mit dieser Strategie einen Gesamtgewinn von +30,37 % erzielt. Der DAX verlor in dem Jahr 40,62 %. Unsere Performance war also um 70,99 %-Punkte höher als die des DAX.

„Garantierter“ Gewinn – egal, ob es im Markt auf- oder abwärts geht

Das Verhältnis 3:1 ist nicht „in Stein gemeißelt“. Das kann ich ändern, wenn die Marktlage es erfordert.

Eine Anpassung des 3:1-Verhältnisses Call-Optionen zu Put-Optionen habe ich von Zeit zu Zeit – je nach Markteinschätzung – vorgenommen.

Aber ich werde Ihnen nie ein Depot ohne Absicherung empfehlen. So aufgestellt ist die aktuelle Börsenlage nicht schön, aber sie lässt sich gelassen aushalten. Denn im Crash-Fall kommt es zum Gewinn.

Und gibt es einen Aufwärtstrend, umso besser: Dank der vielen Call-Optionen wird sich das Depot des Optionen-Profi dynamisch aufwärts entwickeln.

Diese Strategie bietet Ihnen eine sichere Basis, um an der Börse langfristig erfolgreich zu sein.

Nachtrag: Sicherheit nur mit Optionen, nicht mit Optionsscheinen

Wenn ich von Optionen schreibe, klammere ich Optionsscheine bewusst aus.

Denn gerade im Crash kann es sein, dass der Emittent eines Optionsscheines insolvent wird. Der Optionsschein dieses Emittenten wird dann gegebenenfalls sofort wertlos (Lehman Brothers lässt grüßen).

Da Optionen keinen Emittenten haben, haben sie dieses Risiko nicht. Deshalb bieten Ihnen nur Optionen eine „sichere Sicherheit“.

Zum guten Schluss: Alfred Bernhard Nobel, der schwedische Chemiker, Erfinder, Stifter und Namensgeber des Nobelpreises, sagte einst:

„Wenn ich 1.000 Ideen hätte und nur eine sich als gut erweisen würde, wäre ich zufrieden.“

Die Quote, von 1.000 Trades nur einen guten zu haben, reicht für uns Börsianer natürlich nicht aus. Aber ich interpretiere dieses Zitat auch so, dass Fehlgriffe überall dazu gehören, natürlich auch an der Börse.

Ihnen so viele Fehlgriffe wie möglich zu ersparen, ist ein Ziel meiner Kommentare. In der Hoffnung, dass mir das gelingt, sende ich Ihnen beste Grüße

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

21. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.