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Die besten Goldaktien: Die Entscheidung ist schwer

Immer wieder hört man davon, dass Experten Goldaktien-Empfehlungen geben.

Allerdings sollten Anleger mit diesen Tipps vorsichtig umgehen.

Besonders für Einsteiger können Goldaktien zum Verhängnis werden.

Wer also eine Investition in Goldaktien in Erwägung zieht, muss nicht nur den Goldkurs, sondern viele andere Faktoren beachten.

Goldaktien: Wichtige Infos

Zunächst ist es für Anleger wichtig zu wissen, dass es Goldaktien zwar als Wert gibt, allerdings ohne Kurs.

Das liegt daran, dass Gold an sich ein Rohstoff ist, der als Wertpapier, wie zum Beispiel als Zertifikat oder ETF, aber nicht als Aktie verbrieft werden kann.

Es gibt zwar Wertpapiere, die auf Gold verweisen. Bei einer Goldaktie handelt es sich aber immer um einen Anteilsschein an einer Firma, einer Explorationsgesellschaft oder einer Mine.

Diese Firmen sind größtenteils in Kanada, Australien und Südafrika ansässig.


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Die besten Goldaktien: Worauf Anleger achten sollten

Goldaktien werden an den Börsen weltweit gehandelt. Es gibt keine Börse, an der der Handel mit Goldaktien beschränkt wurde.

In der Regel erfolgt beim Goldkurs eine Angabe in US-$.

Schwankungen in den Wechselkursen können durch die Notierung in US-$ vorkommen, wenn der Erwerb einer Aktie im europäischen Raum erfolgt ist.

Goldaktien sind für Anleger interessant, da sie eine besonders hohe Rendite einbringen können.

Allerdings bergen Goldaktien viele Unsicherheiten, die nicht zwingend mit dem Goldkurs zusammen hängen.

Abgesehen vom Goldkurs müssen Anleger bei einer Investition in Goldaktien auch die Unternehmenspolitik und die Bedingungen zur Erschließung neuer Lagerstätten beachten.

Die Aktienpreisentwicklung von Goldaktien hängt also nicht immer zwangsläufig von der Goldkursentwicklung ab.

Es ist daher nicht einfach, immer auf die besten Goldaktien zu setzen.

Insbesondere Kleinanleger werden oft von dubiosen Firmen mit hohen Renditeversprechungen gelockt.

Zum Teil werden im Internet Aktien oder Beteiligungen an Goldminen empfohlen, die noch nicht über ein etabliertes Geschäftsmodell verfügen.

Das sind meist kleine Titel, die noch kein einziges geschürftes Kilo Gold aufweisen können.

Anleger erkennen diese Firmen meistens an einer Marktkapitalisierung von nur einigen Dutzend Millionen US-$, was im Bergbaugeschäft äußerst wenig ist.

Empfehlenswert sind Titel von etablierten Gesellschaften, die mehrere Projekte und Minen gleichzeitig betreiben.

Sie bieten in der Regel die besten Goldaktien an, da sie Misserfolge mit anderen Einnahmen auffangen können, ohne die Zukunft des Unternehmens gefährden zu müssen.

Zu den größten und etabliertesten Goldförderern gehören Barrick Gold, Goldcorp, Newmont Mining, Kinross Gold, Gold Fields, Anglogold Ashanti und Newcrest Mining.

Goldaktien locken zwar mit einer sehr hohen Renditen, bringen aber auch ein sehr großes Verlustrisiko mit sich.

Grundsätzlich sind Goldaktien als Anlage nur dann geeignet, wenn man das Verlustrisiko überblicken und im schlimmsten Fall Verluste verschmerzen kann.

5. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.