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Die EU-Krise und Ihre (langfristigen) Folgen

In der letzten Zeit sieht, hört und liest man überall, wie toll in Deutschland die Zukunfts-Aussichten sind.

Verschwiegen wird dagegen eine geheime Studie der CIA und des BND, die ein ganz anderes Bild zeigt:

Bevorstehender Bürgerkrieg?

Nun weiß man, dass der amerikanische Geheimdienst bereits im Jahr 2008 eine „Unregierbarkeit“ in vielen europäischen Ballungszentren um das Jahr 2020 prognostiziert hat.

Ebenso warnt die CIA vor Bürgerkriegen im Herzen Europas – auch in Deutschland – sowie vorm Auseinanderbrechen der EU in der derzeit bekannten Form.

„Massive Verschiebungen im globalen Machtgefüge“

Der BND sprach in einem vertraulichen Papier aus dem Jahr 2009 von „weltpolitischen Umwälzungen“ und „massiven Verschiebungen im globalen Machtgefüge“.

Gemeint sind damit der Aufstieg Chinas sowie der Abstieg Deutschlands und der Vereinigten Staaten aufgrund des (bislang) nicht absehbaren Zusammenbruchs der westlichen Volkswirtschaften.

Fakten und keine geheimdienstlichen Verschwörungstheorien

Angesichts des Bürgerkriegs in der Ukraine, des neuen Kalten Krieges, den massiven Flüchtlings-Strömen nach Europa und den Nationalismus-Bestrebungen in den meisten EU-Mitgliedsstaaten haben sich diese Vorhersagen als wahr herausgestellt.

Aktuell warnen Ökonomen davor, dass die Armut in den EU-Südstaaten die Gefahr von sozialen Unruhen erhöht.

Erbärmliche EU

Wohlweislich von Politikern und Eurokraten verschwiegen werden weitere Fakten; nämlich jene, wie es tatsächlich in der EU aussieht.

Der Zustand der Union ist teilweise erbärmlich; ich finde keine anderen Worte dafür!

Schauen Sie: Nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen EU-Staaten gibt es verheerende Armuts- und Arbeitslosen-Zahlen.


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Gerade deshalb wächst die Gefahr von sozialen Unruhen, eines Bürgerkriegs, ja, einer „Eurobellion“.

Was bedeutet eigentlich „arm“?

Wie aber beziffert sich Armut heutzutage auf EU-Ebene?

Ich möchte mich dahingehend an eine Definition von Eurostat beziehen, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Demnach sind Menschen arm, wenn diese mindestens 4 von 9 „Armutskriterien“ erfüllen.

Diese decken die Grundbedürfnisse der Menschen ab, beispielsweise, ob sie ihre Mieten bezahlen, die Wohnungen ausreichend heizen und ausreichend Proteine zu sich nehmen können.

Die „Armuts-EU“

Wenn Sie diese Definition zugrunde legen, dann leben in der EU 123 Mio. Menschen in Armut und sozialer Ausgrenzung.

Das sind fast 25 Prozent aller Bürger!

1/4 lebt also regelrecht von der Hand in den Mund – und oft ohne ein Dach über dem Kopf.

Beispiele von „EU-Armutsländern“

In Spanien sind inzwischen fast 13 Mio. Menschen arm oder sozial ausgegrenzt (Stand: April 2015). Das ist seit 2007 ein Anstieg von mehr als 2 Millionen.

In Italien sind es über 17 Mio. Menschen – ein Anstieg um 2,7 Mio. in nur 3 Jahren.

In Griechenland beträgt der Anteil der Armen und sozial Ausgegrenzten gar 38 % der Gesamtbevölkerung.

Das also sind die „sozialen Fortschritte und Errungenschaften“ der Europäischen Union…

Ich sage Ihnen: Diese ist zu einer wahren „Armuts-EU“ verkommen!

Ökonomen warnen vor sozialen Unruhen in der EU

Deshalb warnen Ökonomen aktuell vor sozialen Unruhen, insbesondere in den EU-Südstaaten.

Besonders die Jugend und die Kinder trifft es hart.

Lesen Sie weiter, aber Sie brauchen dazu gute Nerven!

Die „Verlorene Generation“

Vor allem die Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffenen Unter-18-Jährigen klettert immer weiter nach oben – sozusagen im europäischen Gleichschritt mit der horrenden Jugend-Arbeitslosigkeit.

Auch in dieser Hinsicht liefere ich Ihnen die Fakten: Seit 2008 hat sich der Anteil der Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen die Eltern keine Arbeit haben, verdoppelt – und zwar in Italien und Spanien.

Gar verdreifacht hat sich dieser Anteil in Griechenland.

Untersuchungen zeigen, dass Kinder mit arbeitslosen Eltern später ebenfalls ein höheres Risiko haben, keine Arbeit zu bekommen. Auf jeden Fall sind diese zumeist geringer gebildet.

Die EU ist damit für eine „Verlorene Generation“ verantwortlich und niemand anders!

Das ist beschämend!

Und es macht wütend!

22. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.