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Die finanzpolitische Katastrophe der EU/EZB

Wir haben Ihnen gezeigt, warum die Bundesregierung die Bevölkerung zur Krisen-Notvorsorge aufgerufen hat.

Die desaströse EU- und EZB-Politik hat zu einer massiven Verschärfung der Krise geführt, insbesondere der Bankenkrise.

Europa steht mit dem Rücken zur Wand – und das im sprichwörtlichen Sinne.

Statt eines besseren Europa ein schlechteres

Statt mehr und eines besseren Europa haben wir heute ganz eindeutig ein schlechteres; da können Sie fast jeden fragen, der sich nur halbwegs mit Ökonomie auskennt.

Eine EU, in der die Zentralbanken nicht mehr unabhängig sind, sondern von der Politik instrumentalisiert werden, ist eine Gefahr – besonders wenn die EZB selbst Politik macht.

So gibt es keine klare Aufgabenteilung mehr zwischen Regierungen und Zentralbanken. Daraus entstehen lediglich kurzfristige wirtschaftspolitische Scheinlösungen.

Hinzu kommt, dass der Bürger immer mehr bevormundet, statt aktiv mit eingebunden wird. Mitzureden wird er bald gar nichts mehr haben.


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Diese stetige Unzufriedenheit stärkt den Extremismus von links und rechts.

Sorgen Sie selbst für Ihren Vermögensschutz

Deshalb wird es Zeit, dass Sie Ihren Vermögensschutz selbst in die Hand nehmen, und zwar so:

  1. Schenken Sie den Zahlungs-Versprechungen von Regierungen und Banken keinen Glauben.
  2. Besonders das Vertrauen in das Banken-System ist mitnichten gerechtfertigt. Der Spruch „Meine Bank geht nicht pleite“ müssen Sie schnellstens vergessen. Denn rund um den Globus war in den letzten Jahren genau das Gegenteil der Fall: Kasino-Banken stürzten die Welt in die größte Krise nach dem Zweiten Weltkrieg. Und trotzdem zahlen Menschen immer noch Unsummen auf die Konten von Finanz-Instituten ein – absolut unverständlich.
  3. Halten Sie deshalb nicht an den alten und scheinbar sicheren Vermögenserhaltungs- oder Vermögenszuwachs-Maßnahmen fest! Sie müssen umdenken!
  4. Verabschieden Sie sich davon, Ihr gesamtes Geld auf einem unverzinsten Girokonto zu parken, sondern gerade so viel, wie Sie für den alltäglichen Zahlungs-Verkehr benötigen. Zudem ist es dort völlig schutzlos einer Inflation ausgeliefert – ganz abgesehen von den hohen Gebühren und/oder Verwaltungs-Kosten, die dafür anfallen.
  5. Finger weg vom Sparbuch! Mickrige Zinsen oder gar (geplante) Strafzinsen (Negativ-Zinsen) führen zu einem drastischen Kaufkraft-Verlust, der Ihr Guthaben regelrecht auffrisst – wenn auch schleichend.
  6. Anders ausgedrückt: Geld auf dem Girokonto/Sparbuch baut Ihr Vermögen ab und nicht auf.
  7. Denken Sie daran: Im Fall der Fälle müssen Sie für Ihre Bank sogar haften. Das Beispiel Zypern hat eindeutig gezeigt, wie weit das gehen kann: Fast 40% wurden von den Sparern einkassiert!
  8. Meiden Sie Anleihen pleiteverdächtiger Schuldner(staaten). Damit sind insbesondere jene von EU-Krisenstaaten oder von Schwellenländern gemeint, so z. B. Brasilien, Türkei, Mexiko in Hinsicht einer eventuellen Zinswende. Auch Russland wäre gefährdet.
  9. Schließen Sie weder eine Lebensversicherung noch einen Bausparvertrag als Geldanlage oder zur Finanzierung ab. Diese lohnen nicht, entwickeln sich stattdessen immer mehr zu einem Minus-Geschäft. Verabschieden Sie sich von Ihren früheren Rendite-Vorstellungen.

Fazit

Ergo: Reduzieren Sie all Ihre mittel- und langfristigen Anlagen sowie den Anteil Ihrer Nullzins-Anlagen.

30. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.