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Die große Bargeld-Abschaffung: Bargeld ade

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plant eine Bargeld-Obergrenze von 5.000 €.

Die SPD ist damit einverstanden. Damit steht der erste Schritt zur Abschaffung des Bargelds an.

Begründungen zur Bargeld-Einschränkung

Schäuble begründet eine Obergrenze für Barzahlungen mit den Terror-Anschlägen von Paris;

genauer gesagt, mit der gewachsenen Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus.

Denn Bargeld würde hauptsächlich für dessen Finanzierung benutzt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Ein ganz anderer Grund ist das Wiederaufflammen der europäischen Banken-Krise.

Bargeld außer Kontrolle der Eliten

Schon jetzt gibt es erste Geldhäuser, die ihren Kunden den Bargeld-Gebrauch verbieten wollen.

Beispiel gefällig? Bitte schön: Die norwegische DNB ASA will das Bargeld komplett abschaffen. Denn dieses würde im Bereich der Geldwäsche kursieren.


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Der Bankenchef erklärt dazu, dass 60% des Geldes, das in Norwegen im Umlauf ist, außerhalb ihrer Kontrolle sei.

Lesen Sie den letzten Satz ruhig noch einmal! Das ist nämlich der eigentliche Grund und nichts anderes:

der Kontrollverlust über den größten Teil dieses Geldes, das bei Ihnen unter dem Kopfkissen liegt und nicht auf dem Konto – und aus diesem Grund nicht unter Aufsicht der Finanzinstitute.

Oder anders ausgedrückt: Dieses Geld entzieht sich dem Zugriff der Banken – und notfalls auch des Staats.

Sonderbelastungen von Sparern geplant

Und wissen Sie, wie die Eliten auf Ihr Konto oder Sparbuch zugreifen möchten? Auch das kann man verraten: Es soll nämlich Sonderbelastungen auf Ihr Bankvermögen geben.

Erinnern Sie sich daran, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits vor Jahren eine Vermögens-Abgabe von 10% ins Spiel gebracht hat, um die Schuldenkrise zu lösen?!

Dabei ist der IWF nicht die einzige Institution, die an diesen Pott heran will.

Massive Verluste für Bankkunden drohen

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise wollte die US-Notenbank zeitweise sogar Negativzinsen von 4 oder 5% einführen.

Nicht zu vergessen, dass die Schweiz Anfang 2015 bereits Negativzinsen bekannt gab; Ebenso Schweden.

Rechnen Sie selbst: Bei einem jährlichen Negativzins von 5% würden Sie als Bargeld-Besitzer nur noch 95 Cent für 1 € bekommen, wenn Sie Geld auf Ihr Konto einbezahlen.

Der Negativzins mutiert so zu einem eigentlichen Strafzins.

Außerdem haben Sie dadurch keine Chance etwa einer Bankensanierung oder Zwangsabgaben, wie dem Negativ-Zins, zu entgehen.

Sie sehen also: Mit einem bargeldlosen Zahlungsverkehr könnten Sie als Sparer durch die Verordnung von Negativzinsen auf Ihre Bankeinlagen geschröpft werden – und das ohne, dass Sie sich dagegen wehren können.

Sie verlieren die Kontrolle über Ihr Bankvermögen

Es ist glasklar: Durch die Abschaffung des Bargelds verlieren Sie als Sparer die Verfügungs-Gewalt über Ihre Bankguthaben – über Ihre Unabhängigkeit, Ihre Freiheit.

Das ist fatal; ein tiefer Einschnitt in Ihre finanzielle Souveränität.

9. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.