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Die Grundlagen der Point-and-Figure-Chartanalyse

Die Point-and-Figure-Chartanalyse macht es Anlegern leicht, wichtige Informationen für die eigenen Kaufentscheidungen abzulesen.

Zunächst wollen wir Ihnen die wichtigsten Grundlagen der Interpretation von Point and Figure Charts erläutern.

Die Grundlagen der Point-and-Figure-Chartanalyse

Zuerst die wichtigste Frage von allen: Was sind die Vorteile für Sie als Trader daran, mit der Unterstützung durch Point and Figure Charts zu arbeiten? Fast immer gehört es zu den schwierigsten Entscheidungen im Aktienhandel zu erkennen, wann man in einen Markt einsteigen sollte.

Besonders für Neulinge an der Börse entsteht hier eine große Verlockung, Aktien aufgrund einer ungewissen Intuition zu kaufen, oder weil sie der Meinung sind, irgendwo einen „Geheimtipp“ gehört zu haben. Solche unklar definierten Einstiege sind gefährlich für Ihre Rendite, ja sogar für Ihr gesamtes Vermögen, denn erfolgreicher Aktienhandel basiert auf stets widerholbaren eindeutig definierten Handelsregeln.


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Gleiches gilt dann meist auch für die so genannten Ausstiege, also das Verkaufen Ihrer Wertpapiere. Auch hierbei reicht es nicht, auf ein Bauchgefühl zu hören und oftmals spielen emotionale Einflüsse eine viel zu große Rolle bei Kauf- oder Verkaufsentscheidungen.

Point and Figure Chartanalyse: Was bietet sie dem Anleger?

Was also kann Ihnen die korrekte Interpretation von Point-and-Figure-Charts bieten? Zum einen liefert sie konkrete und ganz eindeutig definierte Signale zum Einstieg oder Ausstieg von Aktien. Durch vorab festgelegte Berechnungen und die fixierten Definitionen sind diese Chartsignale vollkommen emotionslos und faktenbasiert – so bleibt weniger Raum für Zweifel oder irrationales Handeln.

Hinzu kommt, dass Point-and-Figure-Charts dem Anleger auch klare Informationen über den Trend liefern. Sie können also ablesen, welche Entwicklung eine bestimmte Aktie mit hoher Wahrscheinlichkeit im weiteren Verlauf machen wird und entsprechend reagieren.

Als letzter und keinesfalls zu unterschätzender Punkt können Ihnen Point-and-Figure-Charts die realistischen Kursziele eines Wertpapieres anzeigen. Dies ist vor allem wichtig, um vor einem Kauf zu überprüfen, ob sich der Einstieg in diese oder jene Aktien überhaupt lohnt und ob er zu Ihren persönlichen Renditeerwartungen passt.

Das richtige Lesen eines P&F-Charts

Wie Sie sehen stellen Point-and-Figure-Charts ein mächtiges Werkzeug für Ihre Anlageabsichten dar, wenn es richtig genutzt und verstanden wird. Um Ihnen dabei zu helfen, wollen wir uns erst einmal dem korrekten Lesen eines solchen Charts widmen.

Ein P&F-Chart ist stets ähnlich aufgebaut: Als kursgestütztes Instrument verfügt ein Point and Figure C hart nur über sehr wenige Zeitangaben. Normalerweise finden sich Jahreszahlen als Beschriftung in der unteren Leiste und innerhalb des Charts gibt es Monatsangaben.

Diese werden jedoch durch Buchstaben ausgedrückt, wobei A für Januar, B für Februar und so weiter steht. Dieses System soll einfach Platz sparen und den Chart übersichtlich halten.

Am linken Rand befinden sich selbstverständlich die Kurswerte, auf die sich sämtliche Markierungen im Chart beziehen. Der Hauptbereiche selbst ist mit Säulen aus X und O gefüllt. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im nächsten Beitrag unserer Point-and-Figure-Chart-Artikelreihe.

2. Januar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.