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Die katastrophale EU- und EZB-Finanz-Politik wird Ihnen zum Verhängnis

Sie erinnern sich bestimmt daran, dass Banken vehement bestritten, Strafzinsen für das Geld, das sie bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken, an ihre Privat-Kunden weiterzugeben.

Nun wissen Sie, dass dies keineswegs zutrifft.

Wir haben Ihnen Beispiele aufgezeigt, welche Banken Negativ-Zinsen nicht nur mehr an Firmen-Kunden und einzelne Anleger mit großem Guthaben weiterberechnen, sondern auch an Privatkunden.

Selbst Banken-Verbände räumen diese Praxis bereits ein.

Außerdem wird eine flächendeckende Einführung von Gebühren für die Kontoführung und Kreditkarten kommen.

Katastrophale EU- und EZB-Finanz-Politik

Bedanken können Sie sich dafür bei den EU-Politikern, die mit ihrem Kurs die Union und damit viele Mitglieds-Länder – salopp gesprochen – direkt an die Wand gefahren haben.

So ist die Staatsverschuldung in Europa noch immer unglaublich hoch.

Und zwar in Relation zum Bruttosozialprodukt (BIP) und zur Wertschöpfung. Dahingehend wächst das BIP kaum.


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Deutschland ist eine Ausnahme in der Union. Die meisten Staaten haben weiterhin hohe Defizite und besitzen damit eine schlechte Bonität.

Bald werden die Anleger ihr Vertrauen in die jeweiligen Staatsanleihen, die ebenfalls von den niedrigen Zinsen betroffen sind, vollends verlieren.

Neue Steuern werden kommen

Um andere Finanz-Quellen zu erschließen werden die EU-Staaten die Steuern erheben müssen.

Das wiederum bremst die Konjunktur und das Steuer-Aufkommen sinkt. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz – und das trotz langanhaltendem Niedrig-, Null- und Negativ-Zins.

Hurra EU! Danke für die größte Vermögens-Vernichtung nach dem Zweiten Weltkrieg!

Enteignung und Vermögen-Demontage

Sparguthaben sind so unattraktiv wie nie. Die klassischen Lebensversicherungen sind keine Alternative, weil die Kapital- und Renten-Garantien ein Witz sind.

Bedenken Sie auch: Dies alles ist nicht nur eine stille Enteignung der Sparer, sondern auch eine Demontage Ihrer Altersvorsorge.

Fragile Einlagensicherungs-Systeme

Aber nicht nur das: Denken Sie auch einmal daran, wenn eine Bank crasht. Was dann?

Sicher: Für Sparer werden Einlagen bis zu 100.000 € garantiert.

Aber ist dies wirklich realistisch in einer Zeit, in der sämtliche Finanz-Institute große Ertrags-Probleme haben?

Viele Experten sind der Meinung, dass die nationalen Einlagensicherungs-Systeme einem weitreichenden Banken-Crash-Szenario nicht mehr standhalten können!

Hinzu kommt, dass durch die Vorgaben der Banken-Aufsicht, der Banken-Abwicklungsbehörde und der Basel-III-Regeln die Situation der ertragslosen Institute noch mehr verschärft wird.

Und das geschieht aus nachfolgenden Gründen:

Geldschwemme bleibt aus

Die von Basel III geforderten Bonitäts-Anforderungen an die Kreditnehmer führen dazu, dass Kredite nur an Firmen und Personen vergeben werden, die solche im Prinzip gar nicht brauchen.

Damit kann auch die größte Geldschwemme der EZB nicht in der Wirtschaft ankommen, um die Konjunktur zu beleben.

Konkret: Die Politik der Europäischen Zentralbank hat versagt.

8. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.