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Die neuen Bank-Gebühren: Nicht nur Geldautomaten sind betroffen

Sie wissen inzwischen:

Der Bundesverband Deutscher Banken (BdB) gab unlängst bekannt, dass wegen des Zinstiefs mit Gebühren-Erhöhungen auf breiter Front für Bank-Dienstleistungen zu rechnen sei.

Es würde daher eine Bewegung hin zu einer stärkeren Bepreisung geben. Eine Obergrenze für Gebühren gebe es nicht.

So kräftig langen die Banken zu

Auf gut deutsch: Die Geldinstitute werden Sie noch kräftiger abzocken.

Wir haben Ihnen bereits aufgezeigt, dass bei manchen Banken nicht nur Firmen-Kunden und einzelne Anleger mit großem Guthaben, sondern auch an Privat-Kunden Negativ-Zinsen für ihre Einlagen zahlen müssen.

Bedenken Sie: Die flächendeckende Einführung von Gebühren für die Konto-Führung, Kreditkarten und weiteren Finanz-Dienstleistungen steht bevor.

Und das kostenlose Giro-Konto wird ganz abgeschafft werden.

Außerdem müssen Sie für Bargeld-Auszahlungen an institutsfremden Geldautomaten ein üppiges direktes Kunden-Entgelt blechen – und zwar bis zu 8 €.


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Nicht nur Geldautomaten sind von einer Gebühren-Erhöhung betroffen

Sie wissen vielleicht, dass die Postbank mit den Shell-Tankstellen kooperiert.

Will heißen: Auch dort können Sie Bargeld abheben. Das geht nach wie vor – allerdings mit einer saftigen Gebührenerhöhung.

So verlangte die Postbank bisher für Fremdbank-Kunden mit Girokarten, die nicht zu ihrem Verbund gehören, 1,95 €.

Ab 1. November 2016 verdoppelt sich diese Gebühr auf 3,95 € – so einfach macht man sich die Taschen voll…

Zusätzlich platzierte Geldautomaten verleiten zur Benutzung

Doch zurück zu den herkömmlichen Geldautomaten:

Spezial-Betreiber von Geldautomaten – z.B. Euronet, Cardpoint, IC Cash Services, NoteMachine – stellen immer mehr Geräte auf:

  • an Flughäfen,
  • in Bahnhöfen,
  • Läden,
  • Einkaufszentren,
  • Hotels,
  • Restaurants
  • und sogar in Amüsier-Betrieben (z. B. Saunaclubs).

Das ist zwar gut für Sie, damit Sie vor dem Stadtbummel, dem Essen oder dem Einkauf noch schnell etwas Cash abheben können.

Das böse Erwachen kommt aber gleich darauf – denn auch dafür müssen Sie Entgelte bezahlen.

Die Höhe können die Geldautomaten-Betreiber mit den Bereitstellern der Standorte festlegen, wie sie wollen – so kassieren beide.

Mancherorts richten sich diese Gebühren sogar nach der Uhrzeit. Dabei ist das Abheben zur Tageszeit günstiger als nachts.

Die Entgelte sind höchst unterschiedlich und können bis zu 7,99 € betragen. – Das ist doch der pure Wahnsinn, finden Sie nicht auch!?

Im Fokus: Kunden aus Nicht-Euro-Ländern

Aber es geht sogar noch weiter: Neben den Banken besitzen auch die Geldautomaten-Betreiber wahrlich eine gute Fantasie, wenn es darum geht, noch mehr Reibach zu machen.

Eine Zielgruppe sind dabei die Besucher aus Nicht-Euro-Ländern.

So bieten verschiedene Automaten-Betreiber an, den gewünschten Euro-Betrag direkt in die Heimat-Währung der fremden Benutzer abzurechnen.

Dabei wird ein fester Wechselkurs zugesichert. – Na prima, denken Sie jetzt vielleicht und freuen sich über diesen Zusatz-Service.

Doch: Pustekuchen! Denn Sie werden sich die Augen reiben, wie die Besucher ausgetrickst werden…

24. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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