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Die optimale Fremdwährung für Ihr Depot

Beim Thema Fremd- oder Fluchtwährung denkt jeder normale Anleger sofort an den Schweizer Franken. Diese Folgerung ist auch absolut nachvollziehbar.

Die Schweiz war schon immer unabhängig und hat sich aus den wichtigen Entscheidungen der Weltgeschichte herausgehalten.

Zudem ist sie als deutsches Nachbarland schnell erreichbar – Deutsch ist sogar eine der drei Amtssprachen. Kein Wunder also, dass der Schweizer Franken die beliebteste Fluchtwährung der Deutschen ist.

Achtung: Nicht alle Währungen sind gleich gut geeignet

Die Eurozone wird zusehends zu einer Transferunion, in der Deutschland die Schulden der Mitgliedsstaaten tragen muss. Das rüttelt nicht nur an der Wirtschaftlichkeit, sondern auch an der gemeinsamen Währung.

Umso mehr das System aus den Fugen gerät, desto wichtiger sind Investitionen in fremde Währungen. Doch ist der Schweizer Franken wirklich die richtige Antwort?

Gerade in jüngster Zeit haben viele Börsenexperten lange über diese heiße Frage diskutiert und sind letztlich zu einem Ergebnis gekommen: Der Schweizer Franken ist eine Falle.

Auch wenn das Thema heillos umstritten ist, so kann ihre Begründung doch überzeugen:

Der Franken ist Anfang August um 28% gestiegen und war damit knapp einen Euro wert. Die verunsicherten Anleger zahlten der Schweiz sogar Geld dafür, dass sie ihr Geld aufbewahrten.

Der Kurs für Anleihen, die in den nächsten 18 Monaten zurückgezahlt werden mussten, stieg um 106%. Bei 4% Zins rutschte die Rendite somit mit 0,11% ins Minus. Durch die extreme Nachfrage und das beschränkte Angebot kommt es deshalb an den Märkten zu drastischen Übertreibungen.

Fremdwährung: Schweizer Franken ist derzeit kein sicheres Kapital

Diese Entwicklung ist für die Schweizer Volkswirtschaft sehr bedenklich. Schweizer Unternehmen rutschen damit in eine tiefe Krise, und die nationale Konjunktur steht vor fast unlösbaren Aufgaben.


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Schweizerische Produkte werden im Ausland immer teurer. Die Wirtschaft bröckelt. Die Währung ist in Gefahr und derzeit völlig überbewertet.

Der Schweizer Franken ist derzeit kein sicheres Kapital, sondern eine große Gefahr für defensive Anleger.

Seit 2008 ist der Franken um 52,6% gestiegen. Wer jetzt noch einsteigen will, ist viel zu spät dran und würde nur noch Kapital vernichten. Genau das Gegenteil wollen wir. Also vertrauen Sie nicht mehr auf den Mythos Schweizer Franken, sondern handeln Sie intelligent als sicherheitsbewusster Anleger.

Die Schweizer Wirtschaft kann niemals mit der Entwicklung ihrer Währung mithalten. Daher wird es langfristig zu einer Korrektur kommen müssen.

Devisen-Beimischung: Norwegische Kronen sind die Antwort

Genau wie der Schweizer Franken handelt es sich bei den Norwegischen Kronen um eine Fluchtwährung.      Beide Währungen erfüllen die wichtigsten Fluchtkriterien:

  • Keine Leitwährung oder leitwährungsähnliche Währung
  • Unabhängige Wirtschaft
  • Gefestigte Staatsstrukturen
  • Zukunftsperspektiven
  • Demokratischer Industriestaat

Genau wie der Schweizer Franken sind auch die Norwegischen Kronen nicht ganz billig zu haben. Der Unterschied ist aber, dass die Kronen nicht von der massiven Kapitalflucht getrieben werden.

Die norwegische Wirtschaft hängt faktisch am Ölpreis. Was viele Anleger als Risiko empfinden, ist für Sie aber die beste Verteidigung.

Profitieren Sie vom Niedergang des Islamischen Staates

Der Ölpreis hat seinen Boden gefunden und wird langfristig wieder steigen. Der Niedergang des Islamischen Staates wird diese Entwicklung noch beschleunigen.

Denn immer noch spült der IS massenweise Öl auf die Weltmärkte.

Genau das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten aber ändern. Investieren Sie also schon jetzt in Norwegische Kronen und schützen Sie sich – mit dem Ölpreis als natürliche Garantie – vor dem Verfall des Euros.

Norwegische Kronen: So investieren Sie richtig

Um in Norwegische Kronen zu investieren, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

Entweder Sie tauschen einen entsprechenden Bargeldbestand bei Ihrer Hausbank direkt in Münzen und Scheine um; oder Sie eröffnen ein Währungskonto , mit dem Sie problemlos in Kronen wechseln können.

Beides hat Vor- und Nachteile. Bei einem Bargeldbestand tragen Sie immer ein Diebstahlrisiko. Das Währungskonto ist dagegen – trotz Sicherungs- und Kontrollsystemen – immer einem Restrisiko ausgesetzt, wenn Banken, Finanzmärkte und Politik versagen.

Wie Sie sich letztlich entscheiden, ist Ihnen überlassen. Entscheidend ist nur, dass Sie maximal 10% Ihres Depotvolumens in Norwegische Kronen investieren sollten.

Denken Sie immer daran, Fremdwährungen sind immer nur eine reine Absicherung vor dem Verfall des Euros.

21. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.