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Optionen: Einzige Hebelpapiere mit Transparenz und Top-Gewinnchancen

Wahnsinn! Über 1 Million verschiedene Hebelpapiere werden von Banken und Wertpapierhäusern emittiert.

Diese extreme Anzahl von Emittenten-Papieren weist der Deutsche Derivate Verband (DDV) in einer Statistik aus.

Das sind alle möglichen Spielarten von Zertifikaten, Optionsscheinen, K.o.-Scheinen, CFDs und wie auch immer die findigen Werbestrategen der Emittenten dieses „Zeugs“ nennen, das sie Ihnen aufs Auge drücken wollen.

Ich nenne Ihnen gleich die optimale Alternative – transparent und sicher.

Vorher noch kurz zum verlogenen Markt der Emittenten-Papiere:

Sie werden belogen und betrogen

Der Markt der Emittenten-Papiere wird schon seit vielen Jahren massiv von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) kritisiert.

Aus vielen Zitaten der SdK sei nur dieses erwähnt: „Es wäre naiv zu glauben, die Branche könnte für zufriedenstellende Transparenz sorgen.“

Es ändert sich nichts. Im Gegenteil: Seit dem obigen Zitat der SdK ist die Anzahl der Emittenten-Papiere weiter explodiert.

Max Otte, Investor und Professor für internationale Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Worms, sagte in einem Interview:

„Zertifikate sind in Deutschland ein rechtsfreier Raum, wo der Privatanleger nach Strich und Faden belogen und betrogen wird.“ Dabei nannte er diesen Markt „pervers“.

Finger weg von Emittenten-Papieren!

Selbst wenn Sie für die Flut der Emittenten-Papiere Filter aus dem Internet nutzen, ist dieser laut Otte so perverse Markt derart undurchsichtig, dass ich empfehle:

Finger weg von Emittenten-Papieren!


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Optionen – ein bei Kleinanlegern kaum bekanntes Anlage-Instrument mit Sicherheitsgurt

Aus diesem undurchsichtigen Markt der Geldanlage-Produkte stechen Investments hervor, die einfach zu verstehen und nicht von Emittenten zu manipulieren sind.

Gibt es obendrein hervorragende Rendite-Chancen in steigenden, fallenden und stagnierenden Börsenphasen – inklusive eingebauter Sicherheit – kann man von flexiblen Geldanlagen sprechen, die sich an den Investitionswünschen der Anleger orientieren.

Bei so vielen Aspekten wird es allerdings dünn auf dem Markt der Geldanlagen. Wer seinen Anlageberater bei der Bank mit all diesen Wünschen konfrontiert, erntet wahrscheinlich ein mitleidiges Lächeln.

Doch es gibt tatsächlich ein einziges Anlage-Instrument, das privaten Investoren solche Kriterien bietet. Jeder kann an diesem Investment partizipieren – schon mit kleinen Kapitaleinsätzen von wenigen 100 €.

Die Rede ist von Optionen – nicht zu verwechseln mit Optionsscheinen, deren Kurse von Emittenten beeinflusst werden können.

Das geben die Emittenten im Kleingedruckten der Produktbeschreibungen sogar zu. Sie setzen darauf, dass niemand das Kleingedruckte liest.

In den USA sind Emittenten-Papiere verboten

Optionen sind in den USA, dem Mutterland der Börsen, schon seit Jahrzehnten das Hebelprodukt der Wahl. Dort sind Emittenten-Papiere wegen ihrer Manipulations-Anfälligkeit verboten – ein vorbildlicher Anlegerschutz.

Optionen werden nicht von Emittenten herausgegeben und sind damit frei von Kursmanipulationen.

Im Vergleich zum Kauf von Aktien können Anleger auch mit viel kleineren Beträgen handeln. Die Hebelwirkung von Optionen ermöglicht dennoch 10-fach höhere Gewinne als mit Aktien und noch mehr.

Definition einer Option

Der Käufer einer Option hat das Recht, eine genau definierte Leistung auszuüben. Der Zeitraum / Zeitpunkt, für den dieses Recht gilt, wird in der Option exakt festgelegt.

Es handelt sich um die Laufzeit der Option. Sie endet mit dem Fälligkeitstermin der Option.

Eine Option ist also  weder eine Aktie, noch ein Wertpapier, sondern ein rechtlich verbindlicher Vertrag.

Der Käufer einer Option hat das Recht, die in der Option genau definierte Leistung abzurufen. Es besteht allerdings seitens des Käufers keine Verpflichtung dazu.

Gewinn-Chancen bei steigenden, fallenden und stagnierenden Märkten

Es gibt 2 Arten dieser Rechte durch Optionen:

1. Das Recht zum Kauf eines Basiswertes (z.B. Aktie, Rohstoff oder Index) innerhalb einer fest vereinbarten Zeit zu einem vereinbarten Preis (Basispreis). Dieses Recht erhält man durch den Kauf einer Call-Option.

2. Das Recht zum Verkauf eines Basiswertes innerhalb einer fest vereinbarten Zeit zu einem vereinbarten Preis. Dieses Recht erhält man durch den Kauf einer Put-Option.

In jeder Option werden Basiswert, Basispreis und Fälligkeitstermin (Laufzeit der Option) exakt festgelegt.

Optionen sind durch diese Angaben eindeutig, abschließend und transparent definiert.

Die bereits erwähnte SdK stellt deshalb auch die Transparenz der Optionen-Börsen der Intransparenz der Emittenten-Märkte als vorbildliches Beispiel gegenüber.

Optionen: Es lohnt sich

Wenn Sie eine Call-Option kaufen und der Kurs des Basiswerts steigt wie erwartet, können Sie serienweise Gewinne von +100% und auch mehr erzielen.

Wenn Sie eine Put-Option kaufen und der Kurs des Basiswerts fällt wie erwartet, können Sie ebenfalls serienweise Gewinne von +100% und auch mehr erzielen.

Und eine besondere Strategie, die exklusiv mit Optionen möglich ist, bietet Ihnen sogar bei stagnierenden Aktienkursen die Chance auf serienweise Gewinne.

Ich meine: Optionen sind das beste Hebelpapier überhaupt. Deshalb empfehle ich Ihnen, sich diese Alleskönner anzusehen (wenn Sie damit nicht sowieso schon handeln).

18. Dezember 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.