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Top 10 der Sportartikelhersteller: Umsatzstärkste Unternehmen weltweit

Nicht nur während einer Fußball-WM sind die großen Sportartikelhersteller für Anleger interessant. Auch ein generelles Investment in derartige Unternehmen kann sich bezahlt machen. Natürlich werden bei solch einer großen Veranstaltung die Markennamen dieser Sponsoren von Milliarden Menschen gesehen. Unter Umständen kann das auch bereits ein Grund sein, warum eine Aktie steigt, wie z.B. bei Nike. Das ist jedoch nicht bei jedem Sponsor der Fall.

Mit einem Ranking der Sportartikelhersteller können Privatanleger bereits eine Übersicht bekommen, welche Unternehmen wirtschaftlich den Ton angeben. Allein diese Auflistung nach Umsatz der einzelnen Marken kann helfen, eine Entscheidung für ein Investment zu treffen. Vielmehr jedoch sollten aktuell schwache Unternehmen abgestoßen bzw. gar nicht erst ins Depot aufgenommen werden.

Die Top 10 der Sportartikelhersteller sortiert nach Umsatz (Stand 2014):

Platz 9: Billabong (0,8 Milliarden €)

Das australische Unternehmen Billabong landet 2014 auf Platz 10. Benannt hat es sich nach dem von den Aborigines für ein Wasserloch, das sich in der Regenzeit mit Wasser füllt und während der Trockenzeit mehr oder minder stark austrocknet.


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Platz 8: Columbia Sportswear (1,9 Milliarden €)

Der US-amerikanische Konzern für Sportbekleidung existiert seit 1938 und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter. Über 13.000 Einzelhändler vertreiben die Marke.

Platz 7: Asics (2,33 Milliarden €)

Das 1949 gegründete Unternehmen will weiter nach oben. So nutzten die Japaner  auch die Fußball-WM in Brasilien, um die Schuhmarke Asics weltweit bekannter zu machen.

Platz 6: Under Armour (2,79 Milliarden €)

Under Armour ist ein US-amerikanischer Sportartikelhersteller mit Hauptsitz in Baltimore. Mittlerweile vertreibt das unternehmen auch normale Kleidung, nachdem es ursprünglich als Marke für Kampfsportbekleidung, Thermo-Sportunterwäsche unter Trikots und für Shoulderpads etabliert wurde.

Platz 5: Puma (2,97 Milliarden €)

Die Puma Aktie befindet sich seit 2010 in einer Seitwärtsphase. Auch deshalb gibt es derzeit keinen Grund für ein Investment aus Anlegersicht. So reagierte der Firmenwert von Puma etwa nicht auf eine Fußball-WM.

Platz 4: New Balance (2,98 Milliarden €)

Der Sportartikelhersteller aus Boston hatte 1906 sein Gründungsjahr. Das Urgestein in der Produktion von Sportschuhen und Sportbekleidung hatte mit Steve Jobs einen prominenten Fan. Neben seinem schwarzen Rollkragenpullover trug der Apple-Gründer häufig graue Schuhe von New Balance.

Platz 3: VF (11,12 Milliarden €)

Die VF Corporation ist besonders stark im Bekleidungssektor aktiv. Dort sind die Marken Wrangler und Lee auch hierzulande bekannt. Vom Outdoor Ausrüster stammen Firmen wie Timberland und The North Face.

Platz 2: Adidas (14,53 Milliarden €)

Adidas muss sich mit Platz 2 begnügen. Das Unternehmen wurde, wie Asis, 1949 gegründet und beschäftigt knapp über 53.000 Mitarbeiter weltweit.

Platz 1: Nike (25,14 Milliarden €)

Nike ist die Nummer 1. Das Unternehmen hat seinen Börsenwert von Mitte 2012 bis Ende 2013 beinahe verdoppelt, und es geht weiter bergauf. Mit 18,6 Milliarden € Umsatz in 2013 und 25,14 Milliarden € hat Nike die Nase vorn gegenüber der Konkurrenz.

29. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.