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Die Top 10 der Unternehmen aus Schwellenländern

Schwellenmärkte bieten für Anleger schon seit langem gute Investmentchancen, wachsen BRIC-Staaten wie Brasilien und China deutlich schneller als westliche Länder.

In der Vergangenheit waren Investitionen in Topfirmen aus Schwellenländern oft mit einem hohen Risiko verbunden und daher für konservative Anleger eher ungeeignet. Inzwischen notieren viele Topfirmen aus Schwellenländern an der New York Stock Exchange (NYSE) oder an der Technologiebörse Nasdaq. Durch die damit verbundenen höheren Transparenzanforderungen stehen Anleger mehr Informationen zur Verfügung, das Risiko eines Bilanzbetrugs sinkt.

Platz 10: MercadoLibre – die “eBay” Lateinamerikas

eBay kennt inzwischen auch fast jeder Privatanleger. Nur wenigen Anlegern ist hingegen der Name MercadoLibre ein Begriff. Das argentinische Unternehmen ist der führende Online-Marktplatz in Lateinamerika mit mehr als 100 Millionen registrierten Nutzern. Der Anteil des E-Commerce am gesamten Einzelhandel in Lateinamerika macht gerade einmal 3% aus. Dadurch ergibt sich enormes Potential, von denen auch Anleger profitieren können. Börsenwert: 6,05 Mrd. US-$.

Platz 9: Yandex – Russlands führende Suchmaschine

Egal was Google in Russland macht, die russischen Internet-Surfer nutzen mehrheitlich die Suchmaschine von Yandex. Der Marktanteil der Russen steht seit Jahren stabil über 60%. Inzwischen ist Yandex nicht nur die führende Suchmaschine, sondern auch eine der größten E-Commerce-Plattformen in Russland. Börsenwert: 6,75 Mrd. US-$.


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Platz 8: Qihoo 360 Technology – mit Sicherheit zum Marktführer

Qihoo 360 Technology ist in China eine feste Größe. Die Sicherheitssoftware ist nicht nur auf über 90% der chinesischen PCs, sondern auch auf über 500 Mio. Smartphones zu finden. Ganz nebenbei ist Qihoo 360 auch die zweitgrößte Suchmaschine in China und betreibt auch den führenden Android App Store im Reich der Mitte. Mit dreistelligen Wachstumsraten verzückte Qihoo 360 in den letzten Jahren seine Aktionäre, die ihren Einsatz vervielfachen konnten. Börsenwert: 8,86 Mrd. US-$.

Platz 7: Lenovo – der weltgrößte PC-Hersteller kommt aus China

Die chinesische Lenovo hat inzwischen Dell und Hewlett-Packard (HP) im Weltmarkt überholt und ist die Nummer 1 im Markt. Inzwischen verkauft Lenovo aber fast genauso viele Smartphones wie Computer und macht auch im Tablet PC-Markt große Fortschritte. Im Geschäftsjahr 2015 will Lenovo erstmals mehr als 100 Millionen Smartphones und Tablets absetzen. Börsenwert: 9,1 Mrd. US-$.

Platz 6: Lukoil – Russlands größer Ölkonzern

Lukoil ist der größte Ölkonzern in Russland. Das russische Unternehmen fördert rund 2 Mio. Barrel Rohöl und Gas pro Tag und gilt als einer der profitabelsten Ölkonzerne in Russland. Luköl verfügt über gewaltige Öl- und Gasreserven und will bis zum Jahr 2016 die Gasgewinnung auf 70 Mrd. Kubikmeter steigern, wodurch auch die Gewinne weiter sprudeln sollen. Börsenwert: 36,8 Mrd. US-$.

Platz 5: America Movil: Lateinamerikas größter Mobilnetzbetreiber verdient bestens

Kaum ein Telekommunikationsunternehmen hat in den vergangenen Jahren einen so großen Mehrwert geschaffen wie Lateinamerikas führender Mobilfunknetzbetreiber America Movil. Das Unternehmen zählt mehr als 230 Millionen Kunden in Lateinamerika und profitiert weiter vom wachsenden Mobilfunkmarkt in dieser Region. Börsenwert: 51,9 Mrd. US-$.

Platz 4: Baidu – Chinas größte Suchmaschine lässt Google keine Chance

Mit einem Marktanteil von über 60 Prozent ist Baidu die unangefochtene Nummer 1 unter den Suchmaschinen in China. In kaum einem anderen Land hat Google eine größere Niederlage erlitten wie im Reich der Mitte. Inzwischen spielt Google mit einem Marktanteil von unter 2% kaum mehr eine Rolle in China. Baidu dagegen versucht seine dominante Marktstellung auch in den Mobile-Bereich zu übertragen. Börsenwert: 66,1 Mrd. US-$.

Platz 3: Tata Consultancy Services – Wachstumsraten lassen IBM & Co erblassen

Die Wachstumsraten von Indiens größtem IT-Servicedienstleister Tata Consultancy Services (TCS) lassen die Konkurrenz in Form von IBM & Co nur träumen. Das auch an der New York Stock Exchange (NYSE) notierte Unternehmen konnte in den letzten Jahren seine Umsätze stets um 20 bis 30% steigern. Die indische Outsourcing-Branche soll zur Freude der Anleger auch in den kommenden Jahren weiter zweistellig wachsen. Börsenwert: 71,6 Mrd. US-$

Platz 2: Samsung Electronics – die Koreaner, die Apple das Fürchten lehren

Zu den absoluten Topfirmen in Schwellenländern zählt Asiens größter Elektronikkonzern Samsung Electronics. Die Koreaner haben mit ihrer Galaxy-Reihe die Herzen der Smartphone-Kunden erobert und Apple von der Spitze des Smartphone-Marktes verdrängt. Zudem expandiert Samsung munter weiter in neue Wachstumsbereiche wie den Markt für tragbare Elektronikgeräte (Smartwatches). Börsenwert: 161,6 Mrd. US-$.

Platz 1: Tencent: Chinas größter Internetkonzern wagt sich über die Landesgrenze

Mit dem QQ Messenger betreibt Chinas größter Internetkonzern Tencent nicht nur den populärsten Instant-Messenger mit mehr als 800 Millionen aktiven Nutzern, inzwischen hat das Unternehmen auch den chinesischen Online-Spielemarkt erobert. Mehr als Hälfte seines Umsatzes erzielt Tencent mit Online-Spiele. Der Mobile-Messenger WeChat verzeichnet inzwischen mehr als 350 Millionen aktive Nutzer und kommt auch im Ausland gut an. Börsenwert: 197,4 Mrd. US-$.

2. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands