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Atomwaffen und deren überschätzte Strahlung

Auch wenn es zunächst ungewöhnlich klingt: Selbst bei einem Atomwaffen-Einsatz können Sie sich schützen.

Grundsätzlich ist die Entfernung vom Einsatzort ein ganz entscheidender Faktor: Je weiter man weg ist, desto besser.

So hatte die Atombombe in Hiroshima eine Sprengkraft von 20 Kilotonnen. Daraus ergab sich ein Zerstörungsring von 1,7 km.

Heutige Bomben schaffen in der Spitze eine Sprengkraft, die um den Faktor 1000 stärker ist als in Hiroshima.

Doch auch bei diesen beträgt der Zerstörungsring nur 17 km – ist also nur 10-mal größer als bei den alten Atombomben.


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Zeit ist ein weiterer wichtiger Faktor. Denn die Strahlung von Atomwaffen nimmt deutlich stärker ab als gemeinhin angenommen.

Strahlung “aussitzen” ist möglich

Schon in einem früheren Beitrag wies ich auf erstaunliche Zahlen hin, die sich aus einer Rechenscheibe der Bundeswehr zur Strahlung ergeben: Nach nur 7 Stunden sind schon 90% der Strahlung verschwunden.

Wenn man dann noch in einem Keller sitzt, kann man also über einige Tage hinweg die Strahlung in der Umwelt aussitzen. Daher ist es auch so wichtig, dass man einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln hortet und so auf den Ernstfall vorbereitet ist.

Wasser können Sie hier ganz einfach in Flaschen einlagern. Das ist sehr wichtig, falls es zu Störungen im öffentlichen Versorgungsnetz kommt.

Nach einigen Monaten sind durch Atomwaffen verstrahlte Gebiete wieder nutzbar

Grundsätzlich ist es so, dass durch Atombomben verstrahlte Flächen nach rund 2 Monaten wieder genutzt werden können.

Damit wird auch klar: Atomkriege sind auf jeden Fall führbar heute. Und damit bewahrheitet sich eine historische Erfahrung: Alle Waffen, die bislang entwickelt wurden, kamen auch irgendwann zum Einsatz.

Stellen Sie sich vor: Russland verfügt aktuell über 300 Langstreckenraketen.

Auch in Israel gehen aktuellen amerikanischen Berichten zufolge die Experten von einer Anzahl von bis zu 100 Sprengköpfen aus.

Und dies dient sicherlich nicht zu einer Stabilisierung der ohnehin instabilen Lage in dieser Krisenregion.

Friedliche Nutzung von Nuklearenergie ist ebenso wichtig

Aber neben dem Einsatz in Atomwaffen spielt auch die friedliche Nutzung der Kernenergie rund um den Globus noch eine große Rolle.

Deutschland gehört weltweit zu einer Handvoll Staaten, die aktiv den Ausstieg aus der Atomenergie vollziehen. Auslöser war hier die Katastrophe in Fukushima im März 2011.

20. September 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.