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Die wahren finanzpolitischen Auswirkungen der Flüchtlingskrise

Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach – 4 Städte, in denen innerhalb kürzester Zeit Amoktaten und Terror-Anschläge verübt wurden.

In 3 Fällen waren die Angreifer Flüchtlinge. Das heizt die Diskussion um die Flüchtlingskrise wieder an.

Manch einer – und nicht nur von der AfD – fordert bereits den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der Slogan „Wir schaffen das“ vom Sommer/Herbst des Jahres 2015 wird immer mehr infrage gestellt.

Die wahren finanzpolitischen Auswirkungen der Flüchtlingskrise

Hier beschäftigen wir uns allerdings nicht mit den politischen Folgen dieser Anschläge, sondern mit den finanzwirtschaftlichen Belastungen.

Also: Wie werden Sie, Ihre Kinder und Ihr Vermögen durch die Flüchtlingskrise (zukünftig) belastet?

Sie wissen bereits, dass zur deutschen Gesamt-Verschuldung von 6,2 Bio. € nach jüngsten Berechnungen noch 1,5 Bio. € Flüchtlingskosten obendrauf kommen können.

Damit würde sich die Staatsverschuldung auf 8 Bio. € erhöhen, so die jüngsten Berechnungen des Finanz-Ökonomen Bernd Raffelhüschen.


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Er warnt eindeutig: Die Politik sei nun gefordert, eine bestmögliche Integration sicherzustellen. Nur so könnten die Kosten teilweise gedämpft werden.

Supergau: 251% Staatsverschuldung

Ohne die Flüchtlingskosten liegt die Gesamt-Verschuldung Deutschlands derzeit bei rund 198% des BIP. Selbst wenn alle Flüchtlinge sofort Jobs bekommen würden, würde das BIP dennoch auf 212% steigen.

Wenn sie sich in 6 Jahren den hier lebenden Migranten arbeitsmäßig angepasst hätten, würde der Schuldenstand der Wirtschaftsleistung bei 228% liegen.

Sollte dies jedoch auch in der 2. Generation nicht gelingen, würde sich der Schuldenstand auf 251% erhöhen.

Finanz-Ökonom: Fiskalische Bilanz der Migranten negativ für Staat

Fakt ist laut Finanz-Ökonom Raffelhüschen: Migranten, die erst nach Jahren einen Job haben, werden im Alter keine existenzsichernde Rente bekommen.

Vielmehr werden sie die steuerfinanzierte Grundsicherung erhalten – und die muss natürlich auch bezahlt werden. Und von wem? Natürlich von Ihnen oder der nächsten Generation.

Raffelhüschen erklärt ferner, dass auch die fiskalische Bilanz der hier lebenden Ausländer für den Staat negativ sei.

Kurzum: Migranten würden im Laufe Ihres (Berufs-)lebens weniger in die Sozialkassen als die Deutschen einbezahlen.

Das würde sich auch nicht ausgleichen, wenn die Bundesbürger aufgrund ihrer höheren Ansprüche auch höhere Rentenleistungen beziehen.

Alternative: Gesteuerte Zuwanderung

Natürlich werden Sie sich jetzt fragen, was gegen diese düsteren Aussichten helfen könnte. Die Antwort lautet: eine gesteuerte Zuwanderung.

Damit könnten speziell auch Hochqualifizierte und Jüngere ins Land geholt werden. Sie werden gut integriert werden und damit auch besser einen Job finden können – und damit die Sozial- und Steuerkassen nicht be-, sondern entlasten.

Der Staat hat keine Finanz-Reserven gebildet

Allerdings lauert noch ein Supergau – und zwar ganz woanders, als Sie vielleicht vermuten: Der Staat hat keine Finanz-Reserven gebildet; lebt sprichwörtlich von der „Hand in den Mund“.

Damit drohen künftigen Generationen tatsächlich enorm höhere Lasten als heutzutage. Der Steuerzahler von morgen wird wirklich richtig zur Kasse gebeten werden.

Letztendlich bezahlen Sie und Ihre Kinder für die Flüchtlingskrise

Das heißt nichts anderes, als dass die sich selbst so lobende Bundesregierung es nicht geschafft hat, Rücklagen zu bilden – und das trotz guter Konjunkturlage.

Experten kritisieren aber noch mehr, das eindeutig zu Ihren Lasten gehen wird: Das Rentenpaket und die Ausweitung der Pflege-Leistungen sei fatal, ebenso die nicht nachhaltig finanzierte Krankenversicherung und die Beamten-Pensionen.

Bedenken Sie: Das ist eine weitere Zeitbombe, die für die nächste Generation tickt.

1. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.