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Diese Warnsignale sprechen für einen kommenden Crash

Immer wieder höre ich Experten zum Thema Finanzmärkte. Speziell wenn es um Crashs an den Börsen geht, sind diese Experten oft mit ihrem Latein am Ende.

Eine immer wieder gern gehörte und gängige Erklärung für einen Crash lautet wie folgt:

“Dieser Einbruch an den Märkten kam für uns alle völlig überraschend.

Tatsächlich existierten keine wirklichen Signale für eine massive Verschlechterung der Börsen-Stimmung.“

Das mag eine bequeme Erklärung für Aktien-Experten sein, nur entspricht sie keinesfalls der Realität.

Ein Crash fällt nicht einfach vom Himmel. Bei Crashs deuten sich die negativen Marktsignale schon von weit her an.

Das Entscheidende ist hier nur: Als Marktbeobachter muss man eben auch in der Lage sein, diese kritischen Faktoren tatsächlich zu erkennen.


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Bei meinen Analysen schaue ich häufig in die Vergangenheit. Denn eines ist für mich klar: Geschichte wiederholt sich – das gilt auch für die Finanzmärkte.

Insofern ist es in der aktuellen Situation auf jeden Fall lohnend, auf die große Finanzkrise 2008 – 2009 zurückzublicken.

Welche Faktoren haben damals die Krise ausgelöst? Und vor allen Dingen: Welche Faktoren tauchen heute wieder auf?

Aktuell deuten 2 Faktoren einen Crash an

Mir sind bei einer aktuellen Analyse gleich 2 wichtige Dinge aufgefallen

1. Junk Bonds

Zunächst habe ich mir den Markt für Junk Bonds bei Unternehmen angeschaut. Darunter fallen Anleihen von Unternehmen mit einer hohen Risiko-Einschätzung durch die Rating-Agentur.

Im Endeffekt ist bei diesen Anleihen das Ausfall-Risiko extrem hoch.

Allein schon in den 12 Monaten zwischen November 2015 und November 2016 hat es in den USA schon Abstufungen von mehr als 300 Unternehmens-Anleihen gegeben.

Das ist die höchste Anzahl an Abstufungen seit der Finanzkrise 2008.

Gleichzeitig hat sich die Ausfallrate bei diesen schwachen Unternehmens-Anleihen innerhalb dieser Zeit verdoppelt.

2. Niedriger Ölpreis

Das 2. Krisensignal ist der weiterhin niedrige Ölpreis.

Wie Sie sich vielleicht noch erinnern, rauschte auch vor der Finanzkrise 2008 – 2009 der Ölpreis in den Keller – und das tut er auch jetzt wieder.

Und entgegen der Erwartung vieler Experten geht es eben nicht aufwärts beim Öl. Zwar hat sich der Ölpreis vom Jahrestief im Januar 2016 gelöst – aber der große Befreiungsschlag bleibt aus.

Fazit

An diesen 2 Beispielen erkennen Sie sehr schnell: Es ist nicht alles gut an den Finanzmärkten.

Vor allen Dingen sehen Sie auch, dass es tatsächlich Signale gibt, an denen man das Aufziehen eines Crashs erkennen kann.

11. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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