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Direkte oder indirekte Investments in Immobilien

Es geht einiges auf dem Immobilienmarkt, wenn Bonität und Liquidität stimmen.

Ein hohes Eigenkapital spielte in den letzten Monaten zunehmend keine Rolle. Wohin also mit dem Eigenkapital?

Wie so oft bei Immobilien beginnt die Antwort mit einem „das kommt darauf an“.

Sind Käufe aus der Zwangsversteigerung immer noch ein Schnäppchen?

Konnte in den vergangenen Jahren mit Immobilien aus der Zwangsversteigerung noch ein echtes Schnäppchen gemacht werden, ist das heute etwas anders geworden.

Es lassen sich in der Versteigerung immer noch Immobilien günstiger einkaufen, als auf dem regulären Markt, selbst in Deutschlands Immobilien Hochburg München.


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Doch die Renditen sind dabei eher mager und bewegen sich bestenfalls auf dem Niveau aktueller Darlehenskonditionen ohne Tilgung.

Ganz real bedeutet das, bei Immobilien aus der Zwangsversteigerung kaufen Sie aktuell zu etwa 15% günstiger ein, als auf dem freien Markt und zusätzlich sparen Sie die Kosten für Makler und Notar.

Personen mit guter Bonität, entsprechender Liquidität und entsprechendem Eigenkapital haben so aktuell immer noch die Möglichkeit, ein kleines Portfolio aus Eigentumswohnungen aufzubauen und dabei nicht mehr als die Nebenkosten sowie die zehn Prozent Sicherheitsleistung zu tragen. Solange Sie fit in der Bewirtschaftung sind, lässt sich auch daraus noch eine vernünftige Altersvorsorge aufbauen.

Sind Immobilien-Fonds eine Alternative?

Wenn man sich die Performance der meisten Immobilien-Fonds anschaut, liegt diese auf einem eher niedrigen Niveau, sind wenig transparent und vor allem können Sie wenig eingreifen, wenn sich eine Schieflage abzeichnet.

Es gibt einige wenige Konzepte bei den geschlossenen Fonds, doch sind Sie auch hier sehr langfristig gebunden. Vergleichen Sie die Renditen mit anderen Sachwert-Fonds wie z. B. mit aktuell ca. 7 Prozent-Rendite für eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds in Flugzeugen ist es für Sie als Anleger sicher interessant, über den Tellerrand zu schauen.

Alternative Immobilien-Aktien

Die Privatisierung von ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen und deren Platzierung an der Börse hat in den vergangenen fünfzehn Jahren für einige Turbulenzen gesorgt.

Per heute sind einige der großen Player deutlich unterbewertet.

Die Portfolien dieser Unternehmen wurden und werden aktuell um die schwarzen Schafe bereinigt und die ausländischen Investoren steigen gerade wieder in den deutschen Markt ein.

Ob Sie dabei in die Käufer investieren oder das jeweilige deutsche Unternehmen ist im Einzelfall zu prüfen. Gängige Praxis bei Unternehmensaufkäufen ist der Austausch des Managements und dort wo lediglich die Immobilien den Besitzer wechseln, spekulieren Sie bei ersteren auf langfristige Wertsteigerung und bei letzteren auf kurzfristige Kursgewinne durch zusätzlichen Cashflow.

Mein Tipp für heute: Ein Sachwert ist interessant, wenn er im Wert steigt, er laufende Rendite abwirft und es jemanden gibt, der sich auf die Bewirtschaftung versteht. Achten Sie vor allem darauf, dass letzteres gewährleistet ist. Achten Sie auf das Asset Management.

11. April 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.