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Direkthandel: Börse durchaus bessere Alternative

Welchen Handelsplatz Sie bei Aktien und Derivaten am besten wählen

Im Einkauf liegt der Gewinn. Diese alte Handelsregel gilt auch und gerade an den Aktienbörsen. Dort können Sie mit etwas Geschick sowohl günstigere Gebühren als auch bessere Kurse erzielen. Wir unterstützen Sie dabei mit diesem Handelshinweis:

Wenn Sie eine Aktie, einen Optionsschein oder ein Zertifikat bei einem Online-Broker ordern wollen, erscheint im Feld „Handelsplatz“ sehr oft die Bezeichnung „Direkthandel“.

Alternativ dazu mit gleicher Bedeutung: Die Begriffe „Sekundenhandel“, „Live Trading“, „Direct Trade“ oder „Active Trader“. Gemeint ist damit der außerbörsliche Handel. Das ist nicht immer die beste Wahl.

Beim Direkthandel bieten meist die Emittenten von Wertpapieren, aber auch diverse Banken, Wertpapiere selbst zum Kauf oder Verkauf an.


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Das tun die Anbieter, um ihre eigenen Depotbestände zu verringern oder aufzustocken.

Direkthandel vs. Börse: Auf die Kosten achten

Der Direkthandel ist von den Ordergebühren her meist günstiger als die Börsen. Aber er hat auch einen Haken: Im Direkthandel ordern Sie das gewünschte Wertpapier meist zum höheren Kurs als an den Börsen.

Geldanlage- Experte Rolf Morrien vom Börsenbrief „GBT- Eilmitteilungen“ dazu: Ein solcher Kauf lohnt sich für Sie nur, wenn Sie damit erhebliche Transaktionskosten sparen. Bei geringen Stückzahlen oder vergleichsweise hohen Anlagesummen kann sich das lohnen, weil hier die Orderprovisionen für die Börsen wegfallen.

Direkthandel vs. Börse: Die richtige Börse aussuchen

Meistens gilt: Der Kauf über den Direkthandel ist teurer als der an der Börse. Wählen Sie also lieber eine Börse aus. Sie finden den Börsenplatz meist als Abkürzung auf dem Orderformular Ihres Brokers. Dafür aber sind einige Abkürzungen wichtig, wenn Sie keine orderfreundliche Bank beauftragen.

Einige Beispiele: EDE= Xetra, EDF= Frankfurter Wertpapierbörse, EDH= Hamburg, EDS= Stuttgart, EDD= Düsseldorf, EDM= München. Die Auswahl wird sich für Sie aber lohnen: viele Aktien sind inzwischen günstig, manche können Sie sogar ohne Ordergebühren beziehen.

GeVestor empfiehlt: Die Konditionen erfahren Sie jeweils über die Börsen selbst. Dafür steuern Sie einfach die Beschreibung des Börsenhandels und Besonderheiten oder Sonderangebote etwa zum Dax-Handel auf den Seiten des Betreibers an. www.boerse-muenchen.de etwa führt Sie zur Börse München. www.boerse-stuttgart.de zur leistungsstarken Börse nach Stuttgart.

Falls Sie Fonds kaufen, gehen Sie über die Adresse www.fondsboerse.de zum Anbieter. Für Zertifikate oder andere so genannte Derivate wie etwa Optionsscheine gehen Sie wiederum über die genannte Börse in Stuttgart. Die Euwax bietet zahlreiche Vorteile.

Dasselbe gilt für den Handel mit Anleihen. Gerade an der Börse Stuttgart finden Sie sehr differenzierte Auswertungen zu den Kosten und zu den Folgen des Handels.

23. August 2007

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.