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Disruptive Aktien: Diese Geldanlage ist nicht zu schlagen

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Bei einem Investment steht der Anleger immer vor der Qual der Wahl. Welche Aktien sollte man sich ins Depot legen, um im Alter den Ruhestand sorgenfrei genießen zu können?

Unumstritten ist, dass Aktien auf lange Sicht Renditen von jährlich 7 bis 8% ermöglichen und damit andere Anlageklassen wie zum Beispiel Anleihen oder Tagesgeld- bzw. Festgeldkonten deutlich hinter sich lassen.

Konkret geht es aber darum, welche Aktien das größte Renditepotenzial versprechen, ohne dass Anleger ein sehr hohes Risiko bei der Kapitalanlage (Derivate etc.) eingehen müssen. Die Antwort sind Disruptive Aktien – warum, erfahren Sie in den kommenden Zeilen.

Disruptive Unternehmen bewegen die Märkte

Das Auto mit Verbrennungsmotor löste zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Pferd als Transportmittel ab und bereitete damit dem Automobil und Autoherstellern den Boden.

Als einer der Pioniere dieser Branche galt Henry Ford, der im Jahr 1903 einen neuen Ansatz in Sachen Transportmittel wagte und den gleichnamigen Autohersteller Ford mit 28.000 US-$ Kapitaleinlage gründete. Zwar hat Ford das Auto nicht erfunden, jedoch die Autoproduktion durch das Fließband revolutioniert. Heute bringt Ford einen Börsenwert von rund 50 Mrd. US-$ auf die Waage, womit sich der Kapitaleinsatz von Henry Ford mehr als verzehntausendfacht hat.

Wertschöpfung durch Disruption

Vor einem ähnlichen revolutionären Umbruch (Disruption) steht die Automobilindustrie auch heute. Der Verbrennungsmotor hat ausgedient und wird in den nächsten Jahren wohl durch den Elektromotor ersetzt, gleichzeitig gewinnen autonom fahrende Fahrzeuge an Bedeutung.

Ein Pionier, der diese Entwicklung schon vor Jahren erkannt hat, ist Elon Musk – der Mitgründer von Tesla Motors. Musk gründete den Autohersteller im Jahr 2003 und setzte seither kompromisslos auf die neue Antriebstechnik Elektromotor. Dieser Mut machte sich trotz anhaltender Verluste auch für die Aktionäre bezahlt, denn Tesla-Aktien legten in den letzten 5 Jahren um mehr als 670% zu.

Disruptive Aktien – weitere Beispiele

Ähnlich ging Amazon-Gründer Jeff Bezos beim Online-Händler Amazon.com vor. Jahrelang wurde der Gewinn durch hohe Investitionen praktisch aufgezehrt, um das Wachstum zu finanzieren.

Amazon.com hat den Online-Handel jedoch durch seine vorausschauenden Investitionen binnen weniger Jahre revolutioniert und ist heute als weltgrößter Online-Händler faktisch nicht mehr verdrängbar. Ergebnis für die Anleger bei dieser disruptiven Aktie: rund 2.500% Kursgewinn in 10 Jahren.

Ähnliche Szenarien lassen sich auch in anderen Marktbereichen wie zum Beispiel im Suchmaschinenmarkt (Google) oder im Markt für soziale Netze (Facebook) erkennen. Auch diese beiden Unternehmen haben ihre jeweiligen Marktbereiche mit einer neuen Technik oder Plattform grundlegend verändert und dominieren heute ihren Markt.

Disruption vs. Innovation – was ist der Unterschied?

Während bei einer herkömmlichen Innovation eine bestehende Technik oder ein existierendes Produkt leicht verbessert und um einige neue Funktionen erweitert wird, geht eine disruptive Innovation völlig neue Wege.

Von einer Disruption spricht man dann, wenn die Spielregeln auf dem Markt neu festgelegt werden oder sich das Nutzungsverhalten grundlegend verändert.

Apple ist hierfür ein gutes Beispiel, hat das Unternehmen im Jahr 2007 mit dem iPhone ein neuartiges Handy auf den Markt gebracht, das gänzlich ohne Tastatur auskam. Damit hat Apple radikal verändert, wie Menschen heute ein Telefon nutzen und bedienen.

Unter dem Strich hat sich dies auch für Anleger gelohnt, denn die Apple-Aktie liegt auf 10-Jahressicht mit über 900% im Plus.

Fazit: Disruptive Aktien bieten mehr Chancen

Empirische Beobachtungen zeigen immer wieder, das disruptive Unternehmen bzw. disruptive Aktien das größte Potenzial unter der Anlageklasse Aktie aufweisen, ganz unabhängig von Finanzkennzahlen (Kurs-Gewinn-Verhältnis etc.).

Ein Grund für den Erfolg disruptiver Aktien dürfte sicherlich in der Denkweise und Herangehensweise des Managements liegen, Herausforderungen und Probleme zu lösen. Anders als klassische Unternehmen, scheuen disruptive Unternehmen kein Risiko oder Verluste, um Probleme zu lösen oder neue Märkte zu erobern.

Dieser Mut wird oft mit einer herausragenden Marktstellung belohnt, die sich dann auch für Anleger in Form von massiven Kurssteigerungen auszahlt. Die Schwierigkeit besteht allerdings daran, bahnbrechende Entwicklungen überhaupt erst zu erkennen und damit disruptive Aktien zu identifizieren.

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3. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands