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Dividende – Der Erfolgs-Faktor

Im Oktober 2016 war ich auf dem Börsentag in Berlin.

Der Andrang auf das Ludwig-Erhard-Haus, in dem der Berliner Börsentag erstmals stattfand, war enorm.

Das große Interesse hat mich nicht überrascht. Denn Sparen lohnt sich nicht mehr.

Angesichts von Negativ-Zinsen suchen die Anleger händeringend nach Alternativen, wie sie ihr Geld anlegen können.

Wer nichts tut, sieht zu, wie sein Vermögen langsam, aber sicher schwindet.

Erfolgs-Faktor Dividende

Die für mich einzig vernünftige Alternative sind in dieser Situation Aktien.

Neben der Chance auf Kursgewinne bieten viele Unternehmen auskömmliche Dividenden, mit denen Sie ihre Aktionäre am Gewinn beteiligen.


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Im DAX beispielsweise liegt die durchschnittliche Dividendenrendite bei über 3%.

Deshalb habe ich mich in meinem Vortrag im Herbst 2016 in Berlin dem „Erfolgsfaktor Dividende“ gewidmet. Die wichtigsten Punkte möchte ich Ihnen hier erläutern:

Schauen Sie sich die Ausschüttungsquote an

Bei der Suche nach interessanten Dividenden-Titeln achten viele Anleger ausschließlich auf eine möglichst hohe Dividendenrendite.

Hier sollten Sie vorsichtig sein. Weist eine Aktie eine hohe Rendite auf, kann beispielsweise eine Sonderausschüttung der Grund sein, oder der Aktienkurs ist stark gefallen.

Das ist ein Warnsignal. Sinkt der Aktienkurs, weil es bei dem Unternehmen schlecht läuft, droht möglicherweise eine Dividenden-Kürzung.

Daher empfehle ich Ihnen, sich die Ausschüttungsquote anzuschauen. Das ist der Anteil am Gewinn, den das Unternehmen als Dividende an seine Aktionäre ausschüttet.

Werte zwischen 40 und 60% sind gesund. Verfügt eine Gesellschaft über ein besonders krisenresistentes und stabiles Geschäft, kann die Quote durchaus auch etwas höher ausfallen.

Schüttet ein Unternehmen ein Großteil des Gewinns aus, ist das Risiko deutlich höher, dass die Dividende in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gekürzt werden muss.

Ist die Ausschüttungsquote dagegen moderat, verfügt das Unternehmen über einen Puffer, um auch dann die Dividende stabil zu halten.

Außerdem kann so ein guter Teil des Gewinns in das weitere Wachstum investiert werden.

Achten Sie auf die Dividenden-Historie

Der 2. Punkt, der für mich wesentlich wichtiger ist als die absolute Höhe der Rendite, ist die Dividenden-Historie.

Um abzuschätzen, ob ein Konzern auch künftig in der Lage sein wird, stabile oder gar steigende Ausschüttungen zu zahlen, sollten Sie sich anschauen, wie sich die Dividende in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

Gab es Kürzungen oder wurde die Ausschüttung gar komplett gestrichen? Auch das mahnt zur Vorsicht.

Ist die Dividende hingegen über einen längeren Zeitraum von Jahr zu Jahr stetig gestiegen, zeugt dies von einer sehr stabilen Geschäfts-Entwicklung.

Dann können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass sich diese positive Entwicklung auch in Zukunft fortsetzen wird.

10. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Kelnberger. Über den Autor

Chefanalyst Michael Kelnberger ist der Experte für Aktien. Er setzt auf nachweislich erfolgreiche Anlage-Strategien: Die Trend-Strategie im Dienst Volltreffer Aktien und die mechanische Handlungsstrategie im Ranglisten Investor. So erzielt er für seine Leser beider Dienste stets überdurchschnittliche Renditen. Profitieren auch Sie von seinem Know-How.