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Donald Trump und seine „America first“-Pläne

Der 45. Präsident der USA heißt Donald Trump.

Fast keiner hat auf ihn gewettet und doch hat der Politik-Neuling seine haushoch favorisierte Konkurrentin Hillary Clinton geschlagen.

Viele fragen sich nun, wie seine Pläne aussehen. Angekündigt hat er „America first“. Aber was heißt das?

An dieser Stelle haben wir schon recherchiert, was von Trump zu erwarten ist; was er will und was nicht.

Donald Trump und America first

So wissen Sie inzwischen, dass er den Politik-Sumpf in Washington trockenlegen will.

Die US-Notenbank Federal Reserve soll wieder unabhängig werden, weil er eine Beeinflussung Barack Obamas vermutet.

Das Land soll einkommensteuergerechter werden und Steuer-Entlastungen für Arbeiter, Angestellte und Unternehmer etc. folgen.

Außerdem will Trump neue Arbeitsplätze schaffen.


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Dazu sollen beispielsweise Zölle auf im Ausland hergestellte Produkte angehoben werden, um die US-Wirtschaft gegen die Konkurrenz zu schützen.

Trump will neue Arbeitsplätze schaffen, verspricht der größte jobproduzierende Präsident der USA zu werden. Dazu gehört auch, dass die Zölle auf im Ausland hergestellte Produkte angehoben werden.

Doch der neue US-Präsident will noch mehr…

Weitere „America first“-Vorschläge

Ferner will Trump massive staatliche Investitionen in den Infrastruktur-Sektor sowie eine Reform der Gesundheits-Versicherung.

Er strebt einen Abbau der Staatsschuldenlast von fast 19 Bio. Dollar an.

Die Umwelt- und Emissions-Vorschriften sollen gelockert werden, ganz egal, was in den Klimaschutz-Vereinbarungen von Paris steht.

Konkret will Trump eine Rückkehr zu fossilen Energieträgern, wie Fracking-Öl und Kohle. Schließlich hat er das versprochen und wird dies wohl einhalten.

Neue Migrations-Politik

In der Migrations-Politik wird eine radikale Wende erwartet. Auf den 3.000 km an der mexikanischen Grenze soll eine Mauer gebaut werden.

Für bestimmte Nationalitäten sollen Einreise-Verbote in Kraft treten und illegal eingereiste Migranten deportiert werden.

Was davon jedoch letztlich eingehalten wird, steht in den sprichwörtlichen Sternen.

Außenpolitischer Wandel

Außenpolitisch soll die USA nicht mehr als Weltpolizist agieren.

Russland gegenüber schlägt Donald Trump versöhnliche Töne an, will lieber eine Zusammenarbeit beispielsweise hinsichtlich des internationalen Terrorismus, als Konfrontation.

Ganz im Gegensatz zu seiner Konkurrentin Hillary Clinton, die eine scharfe Gangart gegen Moskau forderte.

So gesehen kann die Wahl Trumps zum neuen US-Präsidenten auch eine Wahl für den Frieden sein.

Für US-Schutz sollen Länder zahlen

Aber auch den Sinn der NATO will der politische Quereinsteiger neu definieren – was immer das auch heißen mag…

Eines scheint jedoch sicher: Deutschland, Südkorea oder Japan etc. sollen für den Schutz durch die USA zur Kasse gebeten werden.

Aber auch Clinton wollte diese Länder stärker in die Pflicht nehmen.

15. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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