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Finanzierung der Energiewende – Düstere Aussichten

Auch mit der von der Bundesregierung viel beschworenen Energiewende werden Sie kräftig zur Kasse gebeten.

Selbst wenn Ihnen das heute kein Politiker so direkt sagt, glauben Sie uns: Es wird so kommen. Wie, verraten wir Ihnen, wenn Sie weiterlesen.

Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung

Es wurde bereits aufgezeigt, dass ein Entwurf des sogenannten Klimaschutzplanes 2050 des Umwelt-Ministeriums den Ausbau der erneuerbaren Energien vorsieht.

Demnach soll bis 2030 Ökostrom um 75% ausgeweitet, die Energie-Versorgung mit Kohle hingegen noch vor dem Jahr 2050 beendet werden.

Bis 2030 sollen Kraftwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber 2014 um 50% reduzieren.

Staatlicher Zwang zum E-Auto

Auch der CO2-Ausstoß durch den Verkehr soll um bis zu 40% reduziert werden; und zwar mit durch Ökostrom betriebene Elektro-Autos, die z. T. staatlich subventioniert werden.

Allerdings sind diese bei den Deutschen aus den folgenden Gründen höchst unbeliebt:


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hohe Anschaffungs-Kosten trotz Kaufprämie, eine geringe Reichweite und die langen Batterie-Ladezeiten, die einen erheblichen Nachteil gegenüber normalen Wagen darstellen.

Erhebliche Nachteile von E-Autos

Es wurde zudem gezeigt, dass ein Elektro-Auto etwa das Doppelte eines herkömmlichen Fahrzeugs kostet – und das mit einer geringeren Reichweite sowie einer stundenlangen Wartezeit, bis die Batterie wieder aufgeladen ist.

Richten Sie sich also schon einmal auf zusätzliche Kosten für Übernachtungen ein, wenn Sie eine größere Strecke zurücklegen wollen – ein weiterer erheblicher Nachteil gegenüber normalen Autos.

Keine wirkliche Alternative

Außerdem ist das Ladestationen-Netz völlig unzureichend.

Selbst Autozulieferer bezweifeln den Erfolg, sprechen dem reinen E-Auto auch in den nächsten Jahren lediglich ein Nischen-Dasein zu.

So kommen E-Autos als Alternative nur für Autofahrer in Betracht, die relativ viel auf Kurzstrecken unterwegs sind und eine Lademöglichkeit in der Nähe haben – und das sind die wenigsten.

Die Finanzierung der Energiewende und des Klimaschutzes wird Sie mit voller Härte treffen

Der ganze Energie-Umbruch muss natürlich finanziert werden. Deshalb wird im Klimaschutzplan 2050 noch etwas anderes thematisiert: eine Erhöhung der Energie-Abgaben.

Diese sollen in den eigenes für die Energiewende eingerichteten Energie- und Klimafonds beim Bundesfinanzministerium fließen.

Als erstes sind die Autofahrer dran

Zunächst wird es – wie nicht anders zu erwarten – Sie als Verkehrs-Teilnehmer treffen.

Denn im Plan des Umwelt-Ministeriums werden noch höhere Abgaben auf fossile Treibstoffe wie Benzin und Diesel erwogen.

Damit will der Staat die Verbraucher geradezu zur Benutzung von E-Autos zwingen.

Der Staat verdient sich eine goldene Nase am Sprit

Schon jetzt verdient sich der Staat am Sprit dumm und dämlich. Wir haben das einmal an einem Beispiel ausgerechnet, bei dem von einem Benzinpreis von 1,20 € ausgegangen wird.

Davon kassiert der Fiskus 84,66 Cent an Gesamt-Steuern – und zwar so: 50,1 Cent Mineralöl-Steuer, 15,4 Cent Ökosteuer, 19,1 Cent Mehrwertsteuer.

Wissen Sie, wie viel Prozent das auf 1 l Benzin sind? 70,55 %, die der Staat abkassiert – einfach so!

Ähnlich sieht es übrigens auch beim Diesel aus. Nur die Mineralölsteuer variiert; Beim Benzin sind es 65,45 Cent (pro Liter), bei Diesel 47,04 Cent (pro Liter).

Sie sehen also, wie Sie schon jetzt bei jedem Liter Benzin oder Diesel vom Staat abgezockt werden.

11. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.