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Egal, wie der Laden dasteht – die Bosse bedienen sich

Sie sind die großen Verlierer – zumindest, wenn es nach der aktuellen Politik der Bundesregierung und der EZB geht.

Nun wird das diskutiert, was zahlreiche Experten und Journalisten schon lange befürchtet haben:

Rente mit 70, dann auch noch zu 100% versteuert, Riester-Rente als großer Flopp, Sparbücher, Lebensversicherungen und Bauspar-Verträge aufgrund der Nullzins-Politik zinswertlos, und dann noch drohender Negativ-Zins …

Die einen verlieren, die anderen gewinnen

Wir haben Ihnen aufgezeigt, dass es auch Gewinner in diesem Finanzsystem gibt, während jeder Zweite von Ihnen spätestens ab 2030 in Altersarmut kommt.

Dazu gehören zweifellos Banker, Geschäfts-Führer und Vorstände, deren Boni 2015 um fast 3% gestiegen sind.

V. a . die Jahres-Gehälter der größten Absahner, von bis zu über 15 Mio., machen einfach nur fassungslos.


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Die Namen haben wir Ihnen alle genannt.

Egal, wie der Laden dasteht – die Eliten sahnen ab

Schon längst kritisieren manche Experten die gegenwärtige Vergütungs-Praxis, die sie völlig zu Recht als Selbstbedienungs-Mentalität bezeichnen.

Üppige Jahres-Gehälter, Boni und Abfindungen werden zumeist munter weiter bezahlt. Bei leidglich 2 Unternehmen wurden sie gestrichen.

Und das, obwohl im Jahr 2015 13 der 30 DAX-Konzerne schlechter als der Index selbst abschnitten.

Die Bosse kassieren mit der einen Hand und entlassen mit der anderen

Die Wahrheit ist: Während die einen zig Mio. € jährlich verdienen und damit unweigerlich zu den großen Gewinnern zählen, verlieren ihre Mitarbeiter alles.

Denn quasi im Gegenzug sollen Tausende entlassen werden. Beispiele gefällig? Bitte schön:

Siemens will in Bayern 1.900 Stellen streichen, obwohl ihr Chef Joe Kaeser 2015 Millionen Euro Boni bekommen hat.

Die Deutsche Bank lässt allein im Privat- und Firmenkunden-Geschäft etwa 3.200 Jobs wegfallen. Das sind annähernd 25% der 12.000 Mitarbeiter!

Der Chemie-Riese BASF kündigt ein Milliarden-Sparprogramm an, von dem alle Bereiche und alle Regionen betroffen sein werden – und das, obwohl dort Vorstand Kurt Bock Millionen-Boni erhält.

Eine Vergütungs-Gerechtigkeit muss her!

Noch einmal: Die Top-Manager, Banker und Vorstände machen sich die Taschen voll – ganz egal, wie es um den Konzern steht, und ganz egal, ob aufgrund von Sparkursen oder anderen Maßnahmen Tausende von Mitarbeitern entlassen werden.

Statt völlig überhöhte Boni, Prämien und Abfindungen zu verschenken, sollten die Konzerne für ihre Spitzen-Manager ein angemessenes Grundgehalt bezahlen und die variable Vergütung an langfristigen und nachhaltigen Zielen ausrichten.

Nehmen Sie Ihre finanzielle Vorsorge selbst in die Hand!

Derjenige, der nicht zu den Top-Managern und Spitzen-Bankern gehört, sollte selbst vorsorgen.

Denn weder Ihr Unternehmen, gleich gar nicht der Staat wird das für Sie tun, wie wir bereits aufgezeigt haben. Dabei befinden Sie sich mitten im Auge des Hurrikans.

27. April 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.