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Eigenkapitalquote in der Baufinanzierung

Der Traum vom eigenen Haus ist fast immer an einen Kredit gebunden. Viele Wohneigentum-Interessenten schrecken vor den langen Laufzeiten der Kreditverträge und der Höhe der Zinsen zurück. Aber wenn bei der Baufinanzierung Eigenkapitalquote und Kredithöhe eine gesunde Relation bilden, lässt sich mit den Banken auch über günstige Konditionen verhandeln.

Warum ist die Eigenkapitalquote bei der Baufinanzierung so wichtig?

Der Bau einer Immobilie ist im Grunde ein gemeinsames Projekt zwischen zwei Wirtschaftspartnern.

Am Anfang des Projekts prüfen daher beide Partner die gegenseitige Eignung. Je mehr ein Partner in das Projekt einbringen kann, desto sicherer erscheint dem anderen die Kooperation.

Für Kreditinstitute sind bei der Baufinanzierung Eigenkapitalquote und Bonität des Partners die ausschlaggebenden Kriterien.

Aber auch für die Kreditnehmer bringt eine möglichst hohe Eigenkapitalquote Vorteile.

Baufinanzierung Eigenkapitalquote – die Vorteile für den Kreditnehmer

Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto sicherer ist das Geschäft für den Kreditgeber. Dann sind Banken auch bereit, bessere Konditionen anzubieten.


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Das betrifft die Höhe des Zinses, die Höhe der Tilgungsleistungen, die Dauer des Tilgungszeitraums und die Begrenzung des Überschuldungsrisikos.

Wie stark die Eigenkapitalquote die Finanzierung beeinflusst, kann mit persönlichen Finanz-Optionen auf einem Online-Rechner geprüft werden. Eine gute Baufinanzierung Eigenkapitalquote wirkt immer „verbilligend“ auf den Kredit.

An welchen Werten sollte sich die Baufinanzierung Eigenkapitalquote orientieren?

Nicht jeder hat so viele finanzielle Mittel zur Verfügung, dass sich eine Baufinanzierung Eigenkapitalquote von mehr als 60 Prozent (gemessen am gesamten Finanzierungsplan) ergibt. Ab diesem Wert kann sich ein Immobilien-Interessent vieler günstiger Kreditangebote sicher sein.

Die meisten Kreditnehmer haben jedoch schon Schwierigkeiten, mit ihrer Baufinanzierung Eigenkapitalquote in den mittleren Bereich von 20 bis 40 Prozent zu gelangen.

Zwar sank die Eigenkapitalquote privater Immobilienkäufer im Jahr 2012 auf 11 Prozent, aber diese Entwicklung ist einer Zunahme der Vollfinanzierungen geschuldet.

Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital jedoch ist deutlich teurer.

Mehr zum Thema: Achtung Nominalzins: Baufinanzierung richtig kalkulieren

Baufinanzierung Eigenkapitalquote – wie lässt sie sich erhöhen?

Schon im Vorfeld einer Baufinanzierung sollten Interessenten darauf achten, dass zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme möglichst viele Geldanlagen flüssig gemacht werden können.

Ebenfalls in die Baufinanzierung Eigenkapitalquote einbezogen werden staatliche Förderungen und Bausparverträge.

Als Förderungen für den Hausbau gelten die Wohnungsbauprämien, die Vermögenswirksamen Leistungen und die Riester-Förderung, das so genannte „Wohn-Riester“.

Bei einem gut geplanten und nachvollziehbaren Immobilien-Projekt kann der Kreditnehmer auch Eigenleistungen in seine Baufinanzierung Eigenkapitalquote einfließen lassen.

Alles, was in Bezug auf die Immobilie schon an Vorleistungen existiert, wie der Grunderwerb, Planungsleistungen oder vorhandenes Baumaterial, kann ebenfalls als Eigenkapital gelten.

Hohes Eigenkapital spart Zinsen

Mit einer guten Baufinanzierung Eigenkapitalquote sparen Kreditnehmer Zinsen und können die Abzahlung passend zu ihren wirtschaftlichen Verhältnissen einrichten.

Das Eigenkapital kann mit privaten Geldmitteln, Bausparverträgen, staatlicher Förderung und Eigenleistungen aufgestockt werden.

29. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Daniela Kunath
Von: Daniela Kunath. Über den Autor

Daniela Kunath arbeitet als freie Autorin für verschiedene Projekte. Persönlich interessiert sie sich seit vielen Jahren für den Bereich Finanzen und Investments und gibt dieses Wissen passioniert an interessierte Leser weiter.