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Ein ideales Depot: Rohstoffe, Gold und Dax

Wer mehr Rendite im Depot haben möchte, braucht künftig vor allem Sachwerte.

Dies sind Rohstoffe, Aktien oder Immobilien, wie wir bereits einige Male schrieben.

Aber: Vorsicht vor unbedachten Zusammenstellungen, die nicht oder kaum zueinander passen. Denn so würden reine Immobilien-Investitionen angesichts der möglichen Preissenkungen oder Steuermaßnahmen zu ungunsten von Immobilien (Anhebung der Grundsteuern, die permanent fällig werden beispielsweise) die Rendite nachhaltig zerstören. Immerhin:

Die richtige Zusammenstellung lässt sich aus unserer Sicht bereits anhand der zurückliegenden Daten für verschiedene Zeiträume sowie Gewichtungen ermitteln.


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Dafür haben wir zwei Musterdepots zusammengestellt, die Sie in den beiden Beiträgen zum „idealen Depot“ lesen können. Dazu wurden deren Renditeergebnisse seit 1988 ausgewertet.

Rendite seit 1988 wichtig

Auch hierfür gibt es ein Renditedreieck, wie Sie es vermutlich für den Dax vom DAI, dem Deutschen Aktieninstitut, bereits kennen. Achtung: Das Renditedreieck enthält die Kombinationvon einzelnen Jahren, in denen Investoren fiktiv „kaufen“ sowie Jahren, in denen Sie dann entsprechend „verkaufen“ würden.

So würde ein Kauf im Jahr 1990 und ein Verkauf für das Jahr 1993 andere Renditeergebnisse bringen als der Verkauf im Jahr 1994. Für ein Depot mit der Kombination: Dax 50%, Gold 17%, Silber 16% sowie Rohstoffe – gemessen an einem Rohstoffindex wie wie dem „CRB“ mit 17% haben wir diese Ergebnisse:

  • Wer 1989 eingestiegen war und 1990, 1991 oder 1992 verkaufte, hat damit negative Rendite erzielt. Allerdings waren für die darauffolgenden Jahre ausschließlich Erfolge zu verzeichnen.
  • Wer 1990 das Depot in dieser Zusammensetzung kaufte, hat für jedes denkbare Verkaufsjahr von 1991 bis 2012 (30. Juni als Abrechnungstag) ein positives Ergebnis bezogen auf die jährliche Rendite erwirtschaften können. Aber:
  • Dasselbe Bild ergibt sich auch für Investoren, die 1991 oder 1992 eingestiegen sind. LediglichInvestoren, die 1993 dieses Depot kauften und 1994 oder in einem der beiden darauffolgenden Jahre wieder verkauft haben, mussten einen kleineren Verlust in Kauf nehmen. Dies waren 4,9% im schlechtesten Fall.
  • Bis 1998 dann war es gleich, welches Einstiegsjahr Sie gewählt haben. Ein Verkauf brachte seither – unabhängig davon, wann dieses Depot aufgelöst wurde, ausschließlich positive Renditen von etwa 4% bis 9%. Das heißt: Die Sicherheit war für diese Depotzusammenstellung ausgesprochen hoch.
  • Schließlich untersuchen wir hier noch die Käufe von 1999 und für das Jahr 2000. Dabei mussten Investoren bis zum Jahr 2004 bei einem Verkauf jeweils Verluste in Kauf nehmen. Wobei lediglich das Jahr 2002 mit Renditen von -13,5% vergleichsweise schlecht ausgefallen sind. Ansonsten waren nur minimale Verluste zu verzeichnen.

GeVestor meint: Dieser erste Vergleich für dieses Depot zeigt, dass die Strategie der Mischung in den Jahren 1990 bis 2000 bestens aufgegangen sind. Wer Dax, Rohstoffe, Silber und Gold ideal mischt, kann auf positive Renditen und wenig Risiko mit höchster Wahrscheinlichkeit setzen.

30. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.