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Ein Wechsel in die Private Krankenversicherung: Macht das eigentlich Sinn?

Diese Frage stellt sich Jahr für Jahr eine wachsende Gruppe Versicherter, die wahlweise mit den Tarifen oder den Leistungen ihrer bisherigen Krankenversicherung nicht so recht zufrieden sind. Grund ist nicht unbedingt, dass die laufende gesetzliche oder Private Krankenversicherung schlecht oder zu teuer ist.

Mitunter merkt man eben erst später, dass man sich vor dem Wechsel in die neue Kasse über einige Details nicht ausreichend informiert hat. Und so wird die private Krankenversicherung, die für den einen eine echte Chance zum Geldsparen darstellt, für einen anderen Verbraucher zu einem kostspieligen Unterfangen.

Umgehen kann man dies, indem man sich vor dem übereifrigen Wechsel der Privaten Krankenversicherung die Zeit nimmt, um das Für und Wider der unterschiedlichen Policen, die der Markt der Versicherungen heute zu bieten, ausgiebig zu prüfen.


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Nicht jeder braucht mehr als die Grundversorgung

Es gibt Menschen, die nur ausgesprochen selten krank werden, weil sie einfach eine gute Konstitution mit ins Leben bekommen haben. Für diese Versicherten würde es kaum Sinn machen, beim Wechsel in die Private Krankenversicherung nur der Möglichkeit wegen ausnahmslos alle Extras mit einzuplanen, nur für den Fall der Fälle.

Bestimmte Dinge wie die Unterbringung im Krankenhaus im Einzel- oder maximal Doppelzimmer macht noch Sinn, denn ein Unfall kann immer passieren ohne eigenes Verschulden. Ähnlich sieht die Sache bei der Zahnzusatzversicherung aus.

Zahnzusatzversicherung hält Zahnarztkosten in Grenzen

Kaum ein Versicherter, der nicht irgendwann vor dem Problem steht, enorme Zuzahlungen bei Zahnbehandlungen aufwenden zu müssen. Andere Zusatzleistungen in der Privaten Krankenversicherung können sich Versicherungsnehmer aber meist sparen, wenn sie aus der eigenen Erfahrung wissen, dass sie nur selten wirklich medizinische Betreuung benötigen.

Wer nicht viel von alternativen Behandlungsmethoden wie der Homöopathie hält, kann auch solche Klauseln aus der Police heraushalten und möglicher Weise die Tarife reduzieren. Andererseits sollten Anhänger alternativer Methoden darauf achten, dass sie beim Wechsel in die Private Krankenversicherung unbedingt auch diese mit einschließen, sonst bleibt der Patient am Ende auf den gesamten Kosten sitzen.

Viele der privaten Versicherungen gehen mit diesen Behandlungsansätzen aber weitaus großzügiger um als die gesetzlichen Kassen. Genau hinsehen müssen Versicherungskunden natürlich dennoch.

Der Wechsel der Krankenkasse ist zügig vollzogen

Hat sich ein Versicherter oder eine Versicherte letztlich dann aber erst einmal für den Wechsel in die (andere) Private Krankenversicherung entschieden, ist alles nur eine Frage einiger Schritte. In der Regel müssen heute Fragebogen von den Versicherungsnehmern mit aller Ausführlichkeit und Ehrlichkeit ausgefüllt werden.

Auch für die Versicherten ist dies wichtig, denn bei präziser Beantwortung kann sich herausstellen, dass die Basistarife ausreichend sind, oder das einige Extras als Zusatz im Versicherungsvertrag am Ende günstiger werden.

12. August 2008

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Annette Bauer
Von: Annette Bauer.