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Einfach Sparen

Natürlich sollte man sparen, denn eine gute Vorsorge in kritischen Zeiten oder im Alter ist wichtig. Dennoch nehmen gerade bei jungen Menschen Kreditkartenschulden oft überhand.

Seit der Finanzkrise in den USA, aber auch der Schuldenkrise im europäischen Raum hat sich die allgemeine Einstellung jedoch grundlegend verändert. Sparen ist wichtiger denn je geworden.

Wir informieren Sie darüber, wie sie durch kleine Änderungen im Alltag noch mehr Geld einsparen können.

Der Lebensmittelladen von nebenan

Im kleinen Geschäft nebenan findet man alles, was man braucht – doch das zu oft überhöhten Preisen.

Zwar müssen Sie vielleicht weniger weit fahren, um einkaufen zu gehen, doch sind die Packungen in Supermärkten oft größer.

Fangen Sie daher an, selten bis gar nicht mehr in kleinen Lebensmittelläden einzukaufen. Auf Dauer machen sich Supermärkte bezahlt.

Handytarife – optimieren statt verlieren

Nutzen Sie nicht alle Freiminuten? Schreiben Sie mehr SMS, als Ihr Tarif mit einschließt? Dann ist es an der Zeit, Ihren Handytarif zu optimieren.


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Anstatt für jede weitere SMS zum Beispiel 19 Cent zu bezahlen – bei 100 mal 160 Zeichen ergibt das immerhin schon 19 Euro – sollte man sein Geld besser in eine zusätzliche SMS-Flatrate investieren. Oftmals sind diese schon für 5 bis 10 Euro zu haben.

Passen Sie Ihren Tarif so an, dass Sie am besten nur den Flatrate-Tarif  bezahlen, weder für zusätzliche Gesprächsminuten, SMS noch für einen Internetzugang.

Kostenfalle Getränke im Restaurant

Ein Glas Wasser, Cola oder Wein gehört scheinbar zu jedem Essen auswärts dazu.

Doch gerade von diesen Getränken profitieren Restaurants, da hier für den Kunden das schlechteste Preis-Leistungsverhältnis besteht.

Gibt man lediglich 2 Euro einmal die Woche für einen Softdrink aus, addiert sich dieser Wert im Jahr auf über 100 Euro, die womöglich beim nächsten Werkstattbesuch oder Möbelkauf fehlen.

Es lohnt sich also, auf Getränke im Restaurant zu verzichten und lieber vor und nach dem Besuch zu Hause etwas zu trinken.

Zeitschriftenabos ausnutzen

Gerade in unserer heutigen Wissensgesellschaft ist es wichtiger denn je, informiert zu bleiben. Dabei lohnt es sich, über Zeitungs- oder Zeitschriftenabonnements nachzudenken, wenn man ohnehin regelmäßig das Lieblingsmagazin unterwegs kauft.

Ein Beispiel: Für eine Ausgabe des Spiegel Magazins bezahlen Sie am Kiosk 4,20 Euro. Im Abonnement sind es immerhin 20 Cent weniger, inklusive kostenloser Lieferung und Prämie.

Von einer Ersparnis können Sie in jedem Fall bei jeder Zeitung oder Zeitschrift ausgehen.

Kreditkartengebühren? Das muss nicht sein!

Warum sollten Sie teuer dafür bezahlen, eine eigene Kreditkarte zu besitzen? Viele gängige Unternehmen wie Visa oder MasterCard verlangen keine jährlichen Gebühren.

Bezahlen Sie dennoch bei Ihrem Anbieter, sollten Sie über einen Wechsel nachdenken.

Außerdem lohnt es sich, monatlich mindestens eine kleine Ausgabe über die Kreditkarte zu verbuchen – selbst, wenn sie lediglich den Mindestbetrag abdeckt. So können Sie lästige monatliche Verzugsgebühren umgehen.

Ein kleiner Check mit großer Wirkung

Anstatt jährlich mehrere hundert Euro quasi zu verschenken, lohnt es sich, einmal seine Ausgaben zu überprüfen und Unnötiges in Zukunft einzusparen. Ihr Portemonnaie wird es Ihnen danken.

2. November 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.