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Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland

Die meisten Menschen betrachten die schleichende Geldentwertung mit großer Sorge.

Doch was ist überhaupt gemeint, wenn man von der Inflation in Deutschland spricht?

Das Statistische Bundesamt ermittelt die Inflationsrate in Deutschland und veröffentlicht die Werte in regelmäßigen Abständen. Für alle, die sich um ihr Geld sorgen, sind vor allem Berechnung und Entwicklung der Inflationsrate interessant.

Inflation: Erklärung und Berechnungsgrundlage

Grundsätzlich stammt der Begriff Inflation aus der Volkswirtschaftslehre. Er bezeichnet einen Anstieg der Verbraucherpreise. Einfach ausgedrückt: Wenn Geld an Wert verliert, spricht man von einer Inflation.


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Das Gegenteil einer Inflation ist die Deflation, bei der das Preisniveau für Waren und Dienstleistungen anhaltend zurückgeht.

In Deutschland wird die Inflationsrate vom Statistischen Bundesamt ermittelt. Der bekannteste Messwert für die Inflation in Deutschland ist der Verbraucherpreisindex (VIP). Er spiegelt die Preisentwicklung eines repräsentativen Warenkorbs wider.

Die Inflationsrate dient als wichtiger Richtwert für wirtschafts- und finanzpolitische Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken. Zudem hat die Inflation beim Verbraucherpreisindex Einfluss auf das wirtschaftliche Wachstum eines Landes und den Stand der Beschäftigung.

Man spricht von einer leichten Inflation, wenn sich die Inflationsrate zwischen 1% und 5% bewegt. Wenn die Inflationsrate über 5% liegt, geht man von einer schweren Inflation aus.

Wie entwickelt sich die Inflationsrate in Deutschland?

Die Entwicklung der Inflationsrate in Deutschland kann für beliebig viele Zeiträume betrachtet werden. Besonders interessant ist die Veränderung der Inflationsrate von 2002 bis 2012.

Mit der Einführung des Euros 2002 hatte sich die Europäische Zentralbank das Ziel gesetzt, die Inflationsrate unter der 2%-Marke zu halten. Bis zum Jahr 2007 entwickelten sich die Preise in Deutschland moderat und die Inflationsrate lag unter 2%. Im Jahr der Finanzkrise 2007 stieg die Rate erstmals wieder auf 2,3%, im Folgejahr sogar auf 2,6%.  Der Wert von 2008 bildete den Gipfel der ansteigenden Inflationsrate und gleichzeitig einen absoluten Höchstwert.

In Folge der Wirtschaftskrise kam es 2009 zu einem enormen Preisverfall der Agrarrohstoffe. Dadurch wurden Lebensmittel erheblich billiger. Hinzu kamen niedrige Ölpreise, wodurch die Inflationsrate mit 0,4% den niedrigsten Wert seit 1987 erreichte.

Im Jahr 2010 setzte sich die langsame Zunahme der Inflation fort. Die Inflationsrate lag in diesem Jahr bei 1,1%. Dieser Wert ist historisch zwar unterdurchschnittlich, im Vergleich zum Wert des Vorjahres aber stark angestiegen.

In den Jahren 2011 und 2012 lag die durchschnittliche Inflationsrate erneut über 2%.  Obwohl die Inflationsrate in Deutschland durchgehend im positiven Bereich liegt, bewegen sich die Preissteigerungen in einem durchaus normalen Rahmen und werden nur als leichte Inflation bezeichnet.

6. November 2013

Von: David Gerginov. Über den Autor

Die Welt der Finanzen und der Politik hat David Gerginov von jeher fasziniert. Aber auch das Weitergeben von wichtigen Informationen und Hintergrundwissen ist ihm wichtig. Mit seinen Beiträgen möchte er Lesern wichtige Fakten vermitteln und bei der Vertiefung des eigenen Wissens helfen.