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Erst üben, dann wetten – wichtig für Neulinge bei binären Optionen

Hohe Gewinne in kürzester Zeit, oder eben der Verlust des gesamten Kapitaleinsatzes – binäre Optionen sind eine Wette auf die Kurse von verschiedenen Basiswerten wie Aktien, Währungen oder Indizes.

Reißt der Dax morgen die 11.000-Punkte Marke oder nicht, klettert der US-$ über 1,10 € oder nicht? Wetten kann man auf steigende oder fallende Kurse. Trifft die Annahme des Traders ein, wird der Gewinn gezahlt, je höher der Hebel desto mehr.

Binäre Optionen: Demokonto für Einsteiger unerlässlich

Doch für Einsteiger gilt: Für binäre Optionen zunächst mit einem Demokonto üben! Zu Anfang sollte man sich unbedingt mit den Vorgängen, Spielregeln und Begriffen vertraut machen.


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Obwohl das Prinzip verlockend einfach erscheint und auch der Gewinn von Beginn an feststeht, gibt es im Detail etliche Variablen. Die ergeben sich zum einen aus der Dynamik der gewählten Basiswerte und zum anderen aus den verschiedenen Strategien, mit denen sich die Wette optimieren lässt.

Strategien testen

Wer für binäre Optionen zunächst ein Demokonto nutzt, kann sich etwa mit der Funktion einer Put- und gleichzeitig eingesetzten Call-Option vertraut machen. Dieses Doppelspiel wird beispielsweise bei der Volatilitäts-Strategie verwendet, die darauf abzielt, von hohen Kursschwankungen zu profitieren.

Ein anderes Beispiel ist die Absicherung bestehender Positionen. Hier kommen ebenfalls zusätzliche Put- oder Call-Optionen zum Einsatz, um Verluste bei fallenden oder steigenden Kursen auszugleichen, je nachdem für welchen Trend man sich entschieden hat. Stichwort Trend: Auch eine Trendfolge-Strategie bietet sich an, bei der es darum geht, anhaltende Auf- oder Abwärtsbewegung zu erkennen.

Auf Konditionen und Fallstricke achten

Das Einüben setzt aber voraus, dass es sich um ein echtes Demokonto für binäre Optionen handelt. Bei einigen Anbietern landet man unter Umständen auf einem Demo-Video. Damit ist es nicht getan. Ein Konto zum Testen bieten leider nicht alle an. Dies ist aber wichtig, denn nur mit einem solchen kann man ohne Einzahlung gefahrlos mit Spielgeld üben.

Doch auch wenn ein Broker mit einem Demokonto für binäre Optionen gefunden ist, können überraschend indirekte Kosten entstehen. Nicht selten wird die Einrichtung eines tatsächlichen Handelskontos verlangt, auf dem irgendwelche Mindestbeträge einzuzahlen sind. In dem Fall geht es nicht um Spielgeld. Und selbst wenn man sich letztlich gegen eine Teilnahme entscheidet, so bekommt man sein Geld nicht selten nur gegen eine Gebühr zurück.

Es kommt also darauf an, einen Anbieter zu finden, der ein echtes Demokonto ohne Kosten, Konditionen und Nebenabreden anbietet. Die Nutzung sollte unbegrenzt lange möglich sein. Vielfach aber ist sie auf nur wenige Tage beschränkt. In dieser Zeit lassen sich kaum verwertbare Erfahrungen sammeln.

Kein Risiko ohne Erfahrung

Insgesamt gibt es nur wenige Broker, die ein brauchbares Testkonto gratis zur Verfügung stellen. Unverbindlich sollte es schon deshalb sein, weil man in der Regel erst während einer Testphase feststellt, worauf es mit Blick auf die unterschiedlichen Konditionen bei einem echten Handelskontos ankommt. Die sind etwa in Bezug auf Mindestgrößen oder Mindesteinsätze verschieden.

Welcher Broker letztlich infrage kommt, hängt von den individuellen Präferenzen ab, die sich aber erst nach einer gewissen Einübungszeit ergeben.

16. Dezember 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Ralf Hartmann
Von: Ralf Hartmann. Über den Autor

Ralf Hartmann arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Wirtschaft und Finanzen und hat dabei stets besonders das Wohl des Lesers im Blick. Sein Ziel: Aufklären über Anlagemöglichkeiten und Chancen für interessierte Anleger.