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ETF als passiver Dividendenfonds eröffnet beste Chancen

Im vorhergehenden Beitrag nannten wir Dividendenfonds als Renditechance.

Dabei ist die Rendite von Investitionen zu 50% von Dividenden abhängig.

Vorzüge von Dividendenfonds

Denn: Schon die Auszahlungen selbst garantieren höhere Wertsteigerungen als bei dividendenarmen oder -losen Aktien.

Zudem sind diese Aktien attraktiver und steigen wegen der höheren Nachfrage an.

Dies sind die Ergebnisse mehrfacher Forschungen zu Dividendenaktien aus dem S&P 500 und dem DAX.

Neben den aktiven Fonds, die wir im oben erwähnten Beitrag empfohlen haben, können Sie auch auf passive Fonds-Konstruktionen setzen.

Diese bilden schlicht einen Index nach und müssen deshalb kein aktives Fonds-Management bezahlen. Zudem vermeidet diese Vorgehensweise auch Auswahlfehler.


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Passiv investieren ist günstiger

Das heißt: Unter dem Strich sind die passiven Fonds-Konstruktionen mit hohem Abstand günstiger als aktive Fonds.

Da die Indizes oft aktiv gemanagte Fonds schlagen – Untersuchungen sprechen von 80% bis 90% Performance-Siegen gegenüber aktiven Fonds –, ist die Investition doppelt gut.

Einige Fonds schaffen es sogar, bei den Gebühren bis zu 1,5%-Punkte weniger aufwenden zu müssen als aktiv gemanagte Fonds.

Thesaurierende vs. ausschüttende Fonds

Wichtig ist, dass Sie zwischen thesaurierenden (Fonds, die Dividenden oder Zinsen bei Anleihen behalten und reinvestieren) und ausschüttenden Konstruktionen wählen.

Je geringer Ihre eigene Investition ist, desto besser sind die thesaurierenden Fonds.

Denn die Dividenden-Investition ist teuer, wenn Sie die vollen Fondsgebühren erneut zahlen müssten.

Fonds, die hingegen in Aktien investieren, können deutlich höhere Stückzahlen kaufen und auf diese Weise sparen.

  • Entscheidend für Ihren Analgeerfolg ist zudem die Auswahl des Indizes. So können Sie bei unserem Favoriten, dem „DivDAX“, auf den Index setzen, der die 15 dividendenstärksten Aktien aus dem deutschen Leitbarometer kauft. Das heißt:
  • Sie würden Aktien wie Münchener Rück, Allianz oder auch RWE in ihrem Depot finden. Die Zahlen des Fonds sind vergleichsweise gut. Denn:
  • Der Fonds hat in den 12 Monaten von September 2011 bis September 2012 unter dem Strich lediglich ungefähr 4% verloren. Dies ist angesichts des DAX-Einbruchs seit Anfang August 2011 akzeptabel.
  • In starken Dividenden- und Aktienjahren ist der DivDAX hingegen erfolgreicher als etwa der DAX. Für den ETF zahlen Sie nur 0,3% Gebühren (TER, also nach der Gesamtkostenquote).
  • Eine Alternative ist der „Stoxx Europe Selection Dividend 30“, in dem 30 dividendenstarke Werte zusammengefasst sind. Anbieter ist für einen ETF etwa „iShares“. Der Fonds schüttet allerdings aus, sodass Sie bei hohen Dividenden neue Anteile kaufen sollten.
  • Die Wertentwicklung spricht auch für diesen Fonds: So waren in 3 Jahren 40% Gewinn möglich. Dies entspricht einer Rendite von etwa 11,5%.

GeVestor meint: Es bietet sich auch an, beide Fonds zu mischen. Aufgrund der niedrigen Gebühren ist die Rendite vergleichsweise sehr hoch.

10. September 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.