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ETF-Sparplan: Kostenersparnis als Argument für ETFs?

Zu Beginn ist zu klären, was ETF eigentlich bedeutet. ETF steht für „Exchange-Traded Fund“ und meint damit übersetzt einen börsengehandelten Fonds.

Nennenswert ist dabei auch, dass ETFs einen bestimmten Index wie z. B. den DAX abbilden. Somit werden diese auch als passive Indexfonds bezeichnet.

Dies lässt sich dadurch erklären, dass sie lediglich ein Abbild des zu Grunde liegenden Indizes sind und daher – anders als die meisten anderen Fonds – nicht aktiv durch Manager betreut werden müssen.

Für ETFs ist daher nur ein geringer Verwaltungsaufwand von Nöten, und dieser wird v. a. in der Kostenstruktur sichtbar.

Somit stellen Exchange-Traded Funds eine interessante Alternative zum klassischen Fondssparplan dar.

Wie ist ein ETF-Sparplan aufgebaut?

Bei ETFs sind die Kosten sehr überschaubar und liegen außerdem deutlich unter denen anderer Fonds. Oftmals muss bei letzteren mit Ausgabeaufschlägen von teilweise bis zu 5,0 % gerechnet werden.


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I. d. R. fallen die Gebühren höher aus, je intensiver ein Fonds betreut werden muss. Unschlagbar günstig sind in dieser Hinsicht die passiven Indexfonds ohne jeglichen Ausgabeaufschlag.

Allgemein kann man sagen, dass sparplanfähige ETFs im Schnitt auf laufende Kosten von 0,3 bis 0,5 % kommen, welche in Rechnung gestellt werden. Im günstigsten Fall können auch nur 0,1 % Kosten zustande kommen.

Aufgrund der günstigen Kostenstruktur der ETF-Sparpläne eignen sich diese hervorragend für den gezielten Vermögensaufbau.

Allerdings sollten Anleger die Konditionen genau studieren, denn schon kleine Unterschiede können sich deutlich auf das Ergebnis auswirken.

Weiterhin ist zu beachten, dass Gebühren für den Kauf der ETFs hinzukommen können und so möglicherweise Depotgebühren durch den Online-Broker erhoben werden.

Exchange-Traded Funds im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds

Es stellt sich sicherlich die Frage, ob ETFs einfach nur günstiger sind oder auch besser als aktiv gemanagte Fonds. Diese Frage lässt sich pauschal jedoch nicht beantworten.

Es gibt einerseits Fonds, welche im Laufe der Jahre eine hohe Rendite erwirtschaften konnten. Auf der anderen Seite gibt es aber gleichzeitig einige Fonds, die lediglich einen mäßigen Gewinn erzielen konnten.

Diese beiden Seiten sind durchaus auch bei ETFs möglich.

Wenn man aber einen Exchange-Traded Fund und einen aktiv gemanagten Aktienfonds betrachtet, die beide mehrere Jahre bespart werden und die gleiche Rendite erzielen, sorgt allein die Kostendifferenz für einen enormen Unterschied im Endergebnis.

Diese kann bei rund 0,3 bis zu etwa 1,5 % liegen. Das Argument für ETFs lautet also: Kostenersparnis!

Bei den Konditionen für Sparpläne gibt es keine gravierenden Unterschiede zu den Aktien- oder Rentenfonds. Auch das Risiko von ETFs und aktiv gemanagten Aktienfonds ist ähnlich.

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1. Juni 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.