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EU und Deutschland sind die Verlierer: So gefährlich ist TTIP für Sie

Das Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und der USA soll:

  • Wirtschafts-Wachstum bringen,
  • die Arbeitslosigkeit senken
  • und das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer in Europa erhöhen.

Sie wissen inzwischen, dass das Gegenteil eintreten wird.

Zu allem Übel kommt hinzu, dass die Verbraucher-Richtwerte der USA und der EU sich massiv voneinander unterscheiden.

Private Schiedsgerichte & steigende Investoren-Rechte

Wir haben Ihnen auch aufgezeigt, dass durch TTIP die Rechte der privaten Investoren unverhältnismäßig stark steigen werden, während die der Arbeitnehmer immer weiter in den Hintergrund gedrängt werden.

Aufgrund privater Schiedsgerichte können sich Unternehmen beispielsweise gegen Umwelt-Auflagen oder nationale Gesetze wehren, wenn sie sich im Wettbewerb benachteiligt sehen.

Und das geschieht ganz ohne Öffentlichkeit, Kontrolle und Widerruf. Diese Institutionen tagen und urteilen geheim und ohne Revisions-Instanz.

Gewinnen die Unternehmen, muss der Steuerzahler für horrende Schadensersatz-Forderungen einstehen. Außerdem können die Investoren Anti-Streik- und Anti-Lohnerhöhungs-Gesetze durchsetzen.

Insbesondere gegen diese Parallel-Justiz der privaten Schiedsgerichte – mit dem exklusiven Klagerecht privater Investoren – laufen die Menschen Sturm; auch wenn Politiker abwiegeln.


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Die EU & Deutschland: Die großen Verlierer

Die EU und Deutschland werden die großen Verlierer sein, wie eine Studie des Global Development and Environment Institute der amerikanischen Tufts-University belegt:

  • 583.000 Arbeitsplätze werden verloren gehen.
  • Die Exporte in Deutschland um 1,14% schrumpfen.
  • Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3% zurückgehen.
  • Löhne und Steuer-Einnahmen um 0,28% sinken.
  • Das Netto-Haushalts-Einkommen jährlich um 3.402 € verringern.

Die USA ist der große Sieger

Während die EU und damit auch Deutschland mit dem Freihandels-Abkommen verlieren werden, gewinnen die USA.

  • Exporte: Werden um 102% zunehmen.
  • Bruttoinlandsprodukt: Das BIP wird sich um 0,36% steigern.
  • Arbeitsplätze: In den USA werden bis zu 784.000 neue Jobs entstehen.
  • Haushalts-Einkommen: wird um umgerechnet ca. 700 € steigen.
  • Steuer-Einnahmen: bleiben gleich.

Sie sehen also: TTIP ist ein Segen für die Amerikaner und ein Desaster für die Europäer.

Die Umgestaltung des Wirtschafts-Systems

Doch es kommt noch dicker: Mit TTIP soll die Transformation des Wirtschafts-Systems vonstattengehen.

Und das – wie kann es anders sein!? – passiert voll zu Ihren Lasten, wie wir Ihnen bereits aufgezeigt haben.

Dennoch hat sich das EU-Parlament im Juli 2015 für den Abschluss des Freihandels-Abkommens ausgesprochen – das sagt doch schon alles…

Durch TTIP sollen die Kapital-Interessen noch stärker untereinander vernetzt werden

Auch der Publizist Dr. Werner Rügemeier spricht Klartext:

Seiner Meinung nach sollen durch das Freihandel-Aabkommen (ebenso wie durch CETA zwischen der EU und Kanada) die Kapital-Interessen des Westens noch stärker untereinander vernetzt werden.

Die Konkurrenten Russland, China, Indien und Brasilien sollen das Nachsehen haben.

Und noch eine andere Gefahr besteht:

US-Investoren wie Blackrock, Templeton, Vanguard, J.P. Morgan, Goldman Sachs oder Blackstone könnten sich noch leichter in deutsche und europäische Unternehmen einkaufen.

Was Sie vielleicht nicht wissen: Schon jetzt liegt die Eigentums-Mehrheit fast aller 30 DAX-Konzerne nicht mehr in deutscher, sondern in ausländischer Hand.

Die Firmen-Übernahmen sind in vollem Gange…

27. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.