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Euro-Crash: Der Euro soll in der ganzen EU eingeführt werden

Im September 2017 sprach sich EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker in seiner jährlichen Rede zur Lage der Union dafür aus, den Euro in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) einzuführen.

Insbesondere solle die Einheits-Währung auch in den ärmeren Staaten wie Rumänien oder Bulgarien gelten.

Der Euro sei dafür bestimmt, die einheitliche Währung für die ganze EU zu sein, was auch in den EU-Verträgen so geplant sei.

Zuvor hatte bereits EU-Kommissar Günther Oettinger geäußert, dass Bulgarien schon im Jahr 2018 als 20. Land den Euro einführen werde.

Euro-Ausweitung ökonomisch alles andere als sinnvoll

Für mich zeigen solche Vorstellungen der Führungs-Personen in der EU, dass diese offenbar immer noch nicht mit grundlegenden ökonomischen Gesetzen vertraut sind.


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Trotz der vielen nach wie vor ungelösten Krisen um den Euro halten sie nicht nur stur an dem Pleite-Projekt Euro fest, sondern sie wollen es auch noch erweitern.

Eine gemeinsame Währung ist überhaupt nur dann möglich, wenn die Wirtschaftsräume ökonomisch vergleichbar sind, wenn also Wirtschafts-Struktur und Produktivität zusammenpassen.

Das ist jedoch weder im jetzigen Euro-Raum noch in der EU insgesamt der Fall – ganz im Gegenteil:

Die Staaten unterschieden sich massiv voneinander. Zwischen Rumänien und Deutschland liegen im ökonomischen Bereich Welten.

Der Euro war von Anfang an zum Scheitern verurteilt

Mir war schon vor der Euro-Einführung im Jahr 2000 klar, dass diese Währung keine Zukunft hat und zu massiven Krisen führen wird.

Das sagte ich auch in meinem Buch „Der Euro“ im Jahr 2001 treffend voraus.

Noch 2010 warnte ich in meinem Buch „Die kommende Eurokatastrophe“ vor dem Desaster, das dann 2011 wie vorhergesagt eintraf.

Konsequenz einer weiteren Ausdehnung des Euro-Raumes wird sein, dass es zu noch heftigeren Spannungen und Krisen kommen wird als schon 2011, zum Beginn der Euro-Krise.

Dann müssen noch mehr Gelder für die Euro-Rettung bezahlt werden.

Und die müssen letztlich wieder zum großen Teil von Deutschland aufgebracht werden, was uns ebenfalls in den Abwärts-Strudel reißen wird.

Absicherung ist unumgänglich

Daran sehen Sie, wie wichtig es für Sie ist, sich unbedingt vor der nächsten Euro-Krise aktiv abzusichern.

Welcher Mix dafür am besten geeignet ist, erfahren Sie regemäßig an dieser Stelle.

27. September 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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